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Fleischmann P8 – Lokbau – Stadelmann https://www.lokbau-stadelmann.de Feinmechanische Bausatzmontagen Axel Stadelmann Wed, 22 May 2024 08:43:16 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 https://www.lokbau-stadelmann.de/wp-content/uploads/2018/09/cropped-196845691-32x32.jpg Fleischmann P8 – Lokbau – Stadelmann https://www.lokbau-stadelmann.de 32 32 Baureihe 38.10 https://www.lokbau-stadelmann.de/baureihe-3810/ https://www.lokbau-stadelmann.de/baureihe-3810/#respond Tue, 21 May 2024 07:49:58 +0000 http://www.lokbau-stadelmann.de/?p=1373 Hier sinden sie alle Beiträge zur Baureihe 38.10

 

 

 

 

38 3540 – Die BR 38.10 von Weinert in der Ausführung als Lok der DB

 

 

 

 

 

38 1832 – Die Fleischmann – P8 mit Langlauftender

 

 

 

 

 

 

 

38 2841 – Die etwas andere P8

 

 

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Die Fleischmann – P8 mit Langlauftender https://www.lokbau-stadelmann.de/die-fleischmann-p8-mit-langlauftender/ https://www.lokbau-stadelmann.de/die-fleischmann-p8-mit-langlauftender/#comments Fri, 23 Feb 2024 10:00:58 +0000 http://www.lokbau-stadelmann.de/?p=1339 Angespornt durch das soeben erschienene Rocomodell der Baureihe 38.10 und die lange Wunschliste des Kunden galt es, der guten alten Fleischmannlok ein zeitgemässes Äußeres zu verpassen. Dazu wurden sämtliche Leitungen, Armaturen und bis auf den Sandkasten auch alle Aufbauten des Kessels entfernt. Dies war Voraussetzung für die Nachbildung eines Kessels der ersten Bauform mit tief liegenden Speiseventilen. Der neue Dampfdom stammt von Weinert und wurde an Stelle der Domplatte plaziert. Die Rauchkammer verlor sämtliche Nieten, denn sie war bei dem gewählten Vorbild geschweißt. Zahlreiche Bohrungen wurden verschlossen und an anderer Stelle neu gesetzt. Alle Griffstangen und Stellstangen wurden neu positioniert und an die entsprechenden Ventile angeschlossen. Ebenso wurden neue Pumpen und auch ein neuer Vorwärmer angebaut. Vom alten Modell wurde lediglich der Luftkessel übernommen. Bei einem solchen Aufwand waren Federpuffer und feine Bremsschläuche selbstverständlich. Der Rahmen erhielt ein Passstück von Reitz mit Bahnräumern und Schutzblech über der ersten Achse des Laufgestells, welches mit RP25 – Neusilberradsätzen von Teichmann ausgerüstet wurde. Auch die Laternen stammen nun von Weinert und wurden mit SMD-LED ausgerüstet. Der von einer P10 stammende große Tender erhielt neue Aufstiegstritte am Führerhaus und wurde neu bekohlt. Ebenso erhielt auch er neue Griffstangen und Laternen. Versehen mit einer neuen Lackierung und filigranen Schildern von Kuswa kann die 38 1832 neben dem Rocomodell bestehen.

 

 

 

Die Lokführerseite der 38 1832 zeigt sehr deutlich die nicht so häufig vertretene erste Kesselbauform mit tief liegenden Kesselspeiseventilen. Gefällig wirkt auch der große 31,5m Tender, mit dem das Modell gekuppelt ist.

 

 

 

Die Heizerseite mit den feinen RP25 Radsätzen im Drehgestell.

 

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Die 38 2841 – eine etwas andere P8 https://www.lokbau-stadelmann.de/die-38-2841-eine-etwas-andere-p8/ https://www.lokbau-stadelmann.de/die-38-2841-eine-etwas-andere-p8/#respond Sun, 26 Nov 2023 13:01:01 +0000 http://www.lokbau-stadelmann.de/?p=1312 Die Grundlage für diesen Exot lieferte Fleischmann mit seiner inzwischen preiswert zu bekommenden dreidomigen Bundesbahn BR38. Bei ihr galt es, die Besonderheiten dieser Betriebsnummer unter Beibehaltung wichtiger Komponenten des Ursprungsmodelles herauszuarbeiten. Das betraf in erster Linie die Aufschrift auf den Witteblechen sowie die bei einigen Reichsbahnlokomotiven angebrachte Tenderrückwand. Ihre eigenwillige Form vermittelt einen sehr kompakten Eindruck und entstand aus Messing- und Neusilberblechen im Eigenbau. Als Vorlage diente eine Skizze vom Auftraggeber sowie einige wenige Fotos vom Vorbild. An der Lok wurden die Luft-und Speisepumpe sowie auch die Frontlaternen gegen entsprechende Teile von Weinert getauscht. Diverse Leitungen wurden neu angebracht und der Schornstein gegen einen Giesl-Flachejektor getauscht. Das Modell erhielt eine neue Lackierung und die Windleitbleche eine dem Vorbild entsprechende, im Jahr 1967 angebrachte Werbeschrift. Diese stammt aus dem Hause Kuswa, ebenso die Gewichts-und Bremsanschriften am Tender. Damit entstand ein Modell, welches innerhalb der Vielzahl unterschiedlicher Varianten dieser Baureihe besonders hervorsticht.

 

 

 

Die fertige Lok mit der Werbeaufschrift des RAW „Einheit“, Leipzig Engelsdorf.

 

 

 

 

 

 

Die Lok mit der massiven Tenderrückwand vermittelt einen kompakten Eindruck.

 

 

 

 

 

 

Die Rückwand erhielt eine geteilte Tür zum Kohlekasten sowie ein darüber liegendes Rohr zum Kohle nässen mit Schutzdach.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die unlackierte Tür mit den entsprechenden Details.

 

 

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