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Gesupert – Lokbau – Stadelmann https://www.lokbau-stadelmann.de Feinmechanische Bausatzmontagen Axel Stadelmann Tue, 18 Nov 2025 11:11:21 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 https://www.lokbau-stadelmann.de/wp-content/uploads/2018/09/cropped-196845691-32x32.jpg Gesupert – Lokbau – Stadelmann https://www.lokbau-stadelmann.de 32 32 Baureihe 95 https://www.lokbau-stadelmann.de/baureihe-95/ https://www.lokbau-stadelmann.de/baureihe-95/#respond Tue, 18 Nov 2025 11:11:21 +0000 https://www.lokbau-stadelmann.de/?p=1566 Hier finden sie alle Beiträge zur preußischen T20 oder späteren Baureihe 95

 

 

95 020

 

 

 

 

 

 

 

 

95 0028-1

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Die Sonneberger Starlok https://www.lokbau-stadelmann.de/die-sonneberger-starlok/ https://www.lokbau-stadelmann.de/die-sonneberger-starlok/#respond Tue, 18 Nov 2025 11:10:11 +0000 https://www.lokbau-stadelmann.de/?p=1572 Als vor fast fünfzig Jahren das sensationell detaillierte Piko-H0 Modell der Baureihe 95 auf den Markt kam, war es die 95 0028-1 von Meister Bätz, dem man damit ein Denkmal gesetzt hat. Diese Lok, damals noch im täglichen Einsatz stehend, bestach Dank dem Fleiß seiner Personale durch einen ausgezeichneten Pflegezustand und so war es kein Zufall, daß man diese Lok als Vorbild auswählte. Ich habe im Auftrag eines Kunden auf der Basis der kurzzeitig relativ günstig zu bekommenden Roco Museumslok 95 1027-2 versucht, ein zeitgemässes Modell der einstigen Sonneberger Starlok zu bauen. Ein solcher Umbau erwies sich als nicht ganz einfaches Unterfangen, denn wie so oft steckte der Teufel mal wieder im Detail. Da waren zum Beispiel die fehlenden Brennerdampfleitungen, der nicht vorhandene und auch nicht als Ersatzteil verfügbare Ölbehälter, die Neubauzylinder, die angebrachte Gegendruckbremse, die zu ändernde Dachausrüstung und die in doppelter Ausführung vorhandenen Bremsschläuche. Darüber hinaus war es der Wunsch des Kunden, neue, frei stehende und beleuchtete Laternen von Weinert zu montieren, die Radsätze gegen fein detaillierte Gräler- Neusilberradsätze zu tauschen und das Modell am Ende behutsam zu patinieren. Für den Bau des Ölbehälters wie auch für die Nachbildung des Sandkastens bot sich der Einsatz der Drucktechnik an. Sämtliche Sandkastenformen, die auf den 95-er Kesseln zum Einsatz kamen, wurden von meinem Sohn gezeichnet und gedruckt und sind nun als Bauteile bei mir erhältlich. Ebenso gibt es auch den Ölbehälter mit oder ohne Leiter als Druckteil. Die Wirkung ist aus meiner Sicht überzeugend und der Einbau in das Modell erfolgt problemlos. Die geschraubten Einströmkästen der 95 0028-1 hat ein Zylinder der BR80 von Weinert spendiert und die Schieberdeckel stammen von Weinerts BR38.10. Die Gegendruckbremse auf der rechten Kesselseite wurde entfernt und alle Bohrungen verschlossen und auf der linken Kesselseite erfolgte der Anbau der Brennerdampfleitungen. Auf dem Führerhausdach wurde das Ölbehälterentlüftungsventil angebracht und die Beleuchtung entsprechend modifiziert. Am Ende erfolgte die Anbringung der neuen Beschriftung von Kuswa als Anreiber und die gewünschte leichte Patina. Nicht zu vergessen der obligatorische silberne Schornsteinring als Ausdruck einer besonders gepflegten Lok. Somit lebt sie nun auch als Modell von Roco weiter, die 95 0028-1 vom Lokbahnhof Sonneberg.

 

 

Auf diesem Ausschnitt ist sehr gut der gedruckte Ölbehälter zu sehen. Er wird an Stelle des Kohlenkastens eingefügt. Auch gut sichtbar ist das freistehende Spitzenlicht.

 

 

 

 

 

Die linke Lokseite mit den zahlreichen, neu angefertigten und verlegten Leitungen für den Brennerdampf. Die leichte Patina erzeugt eine gewisse Tiefe des Fahrwerkes.

 

 

 

 

Ein weiterer Blick auf die linke Lokseite mit dem neuen Ölbehälter.

 

 

 

 

 

Die rechte Lokseite ohne die Gegendruckbremse und die dazugehörigen Leitungen und Anstellstangen.

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Altmärkische Kleinbahnträume https://www.lokbau-stadelmann.de/altmaerkische-kleinbahntraeume/ https://www.lokbau-stadelmann.de/altmaerkische-kleinbahntraeume/#respond Sun, 17 Aug 2025 19:14:16 +0000 https://www.lokbau-stadelmann.de/?p=1552 Wenn ein Eisenbahnfreund an die Altmark denkt, fallen ihm Orte wie Salzwedel, Kalbe/Milde oder Klötze ein. Dazu die oftmals aus Triebwagen-Beiwagen gebildeten, von einer 64-er oder eben auch von einer Elna 91-er gezogenen Personenzüge mit Güterbeförderung auf ausgefahrenen Gleisen in Kiesbettung. Das war die Altmark in den 1960-er Jahren. Die zur Nachgestaltung notwendigen Fahrzeuge beschränken sich jedoch neben den entsprechenden Wagen lediglich auf die BR64 oder die ebenfalls hier eingesetzte V15. Die markante 91 64. hingegen gibt es nur als hochwertigen Kleinserienbausatz von Weinert. Das hat allerdings den Vorteil, daß man sich „seine“ Betriebsnummer selbst aussuchen kann. Denn es gab bei diesen Lokomotiven teils sehr markante Unterschiede im Aussehen und der Technik. Das betraf die Bauform des Kessels, seine Ausrüstung mit Speisedom, Vorwärmer und Kolbenspeisepumpe oder auch nur zweidomig mit seitlich angebrachten Speiseventilen und zwei im Führerhaus liegenden Strahlpumpen, die Ausführung des Führerhauses mit Seitenfenstern, Türausschnitten und Dachlüftern, Kohlekasten mit oder ohne Aufsatz, eine Pulsometeranlage zum Wassernehmen unterwegs ohne Wasserkran, unterschiedliche Laternenbauarten auf den Pufferbohlen oder auch diverse Einlauftrichter auf dem Wasserkasten. Nicht zu vergessen ist auch die Unterscheidung in Elna2 oder Elna5, was wiederum durch die schwerere Bauart und den größeren Kesseldurchmesser deutlich wird und nicht immer gleich anhand der Betriebsnummer erkennbar ist. Das sind jedoch längst nicht alle Unterschiede.  Man merkt hier jedoch bereits, daß die Umsetzung eines vorbildgetreuen Modelles dieser Loktype schwierig für unsere Modellbahnhersteller wird. Möchte man eine oder auch mehrere Lokomotiven dieser markanten Baureihe sein Eigen nennen, muß man  selbst aktiv werden oder sich an einen professionellen Modellbauer wenden, der ihm beim Bau eines entsprechenden Modelles zur Seite steht.  Die folgenden Bilder entstanden bei der Umsetzung der 91 6480 vom Bw Salzwedel aus dem Weinertbausatz 4293 der Elna2. Grundlage waren einige Fotos von Hans Müller, der diese Lok in der Altmark antraf und den dortigen Betrieb in seinen legendären Bildbänden für die Nachwelt dokumentiert hat.

 

 

 

 

 

Die fast fertige Lok in bereits leicht patiniertem Zustand. Das Modell verfügt über einen Decoder und beleuchtete Loklaternen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Lokführerseite der Maschine. Die Verglasung des Führerhauses erfolgt erst nach vollständiger Patinierung und nachfolgender Fixierung der Pigmente.

 

 

 

 

 

Auf diesem Bild sind die zahlreichen Details sehr gut zu erkennen. Die Leitungsführung und Kesselausrüstung entspricht je nach gewählter Betriebsnummer weitestgehend dem Vorbild.

 

 

 

 

 

 

Ein Vergleich mit meiner Elna 2, der 91 6367 vom Bw Weimar. Auffällig ist die fehlende Pulsometeranlage und die markanten Ausführungen der Wasserkasteneinläufe. Darüber hinaus gibt es jedoch noch viele weitere Unterscheidungsmerkmale, was auf die unterschiedlichen Historien der Vorbildloks zurückzuführen ist.

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Die Baureihe 44ÜK der DR mit dem preußischem Tender 2´2´T32 https://www.lokbau-stadelmann.de/die-baureihe-44uek-der-dr-mit-dem-preussischem-tender-22t32/ https://www.lokbau-stadelmann.de/die-baureihe-44uek-der-dr-mit-dem-preussischem-tender-22t32/#comments Fri, 11 Apr 2025 11:49:03 +0000 http://www.lokbau-stadelmann.de/?p=1496 Die Baureihe 44ÜK der DR mit dem preußischem Tender 2´2´T32

Die BR44 von Roco ist ein seit Jahren erhältliches Modell in zahlreichen Varianten und Ausführungen. Es gibt sie als DRG-, DR-, oder DB-Lok, kohle-, kohlenstaub- und ölgefeuert, in Epoche III oder Epoche IV und auch als Modell ausländischer Bahnverwaltungen. Bislang fehlt jedoch die nur bei den kohlegefeuerten DR-Loks zu findende Variante mit dem verlängerten preußischen Tender 2´2´T31,5. Dieser entstand bekanntermaßen durch den Umbau der vorhandenen Altfahrzeuge der Baureihe 39, die als Rekolok mit den neueren Einheitstendern gekuppelt wurde.  Der 39-er Tender wurde im vorderen Bereich zur Aufnahme diverser Werkzeugschränke verlängert, was an dem Wegfall der entsprechenden Kästen vor den Drehgestellen erkennbar ist. Darüber hinaus verlor er im vorderen Bereich durch die angeschweißten Bleche seine Nietreihen und die typischen abgerundeten Vorderkanten. Zur exakten Umsetzung dieser Merkmale schuf der inzwischen leider verstorbene Modellbauer Stefan Deubner aus Gotha einen geäzten Gehäusebausatz für den alten Fleischmann – Tender, der auch bei dem umgebauten Modell Verwendung fand. Die Äzplatine ist bei mir bestellbar und wird bei ausreichender Nachfrage neu erstellt. Die Drehgestellblenden sind von uns konstruierte Druckteile, die die originalen Fleischmannteile ersetzen.  Beibehalten wurde der Antrieb der beiden äußeren Tenderachsen. Dem Wunsch des Kunden entprechend  wurde auf den Einbau neuer RP25 Räder im Tender verzichtet. Die Pufferbohle und Vorlaufachse der Lok wurde um knapp zwei Millimeter nach hinten versetzt und die Lok erhielt  zahlreiche neue Weinertteile, um eine möglichst exakte Darstellung des gewählten Vorbildes zu erreichen. Das betraf die Luft- und Speisepumpe, die Witte-Windleitbleche, die Radsätze sowie den Stangensatz. Natürlich erhielt das Modell im Anschluss eine neue Lackierung und neue Schilder und Bremsgewichtanschriften von Gerd Kuswa. So entstand am Ende eine der typischsten Ausführungen der Baureihe 44 der Deutschen Reichsbahn in der DDR, die es jedoch bislang nicht als Großserienmodell gibt.

 

Die fertige Lok mit den im Text beschriebenen Änderungen. Besondere Merkmale sind der Umbautender pr.2´2´T32, die zurückgesetzte Pufferbohle und Vorlaufachse, Wittebleche und tiefer gesetzte Pumpen, Weinerträder und Stangen und das ÜK-Führerhaus.

 

 

 

 

Auf diesem Bild ist der beschriebene Tender sehr gut zu sehen.

 

 

 

 

Ein Foto vom Bau des Tendergehäuses für den 32-er Umbautender. Es besteht aus Neusilber und lässt sich hervorragend löten. Allerdings muss es zuvor gerichtet werden, was eine gewisse Erfahrung erfordert.

 

 

 

 

 

 

Klassische Reichsbahnlok mit authentischer Silhouette.

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Gützold´s Kondens 52 https://www.lokbau-stadelmann.de/guetzolds-kondens-52/ https://www.lokbau-stadelmann.de/guetzolds-kondens-52/#respond Wed, 22 May 2024 08:37:36 +0000 http://www.lokbau-stadelmann.de/?p=1399 Bei der BR 52 Kondens handelt es sich um den Saurier von Gützold. Ein 50 jähriger Kandidat, der schon wegen seiner gigantischen Größe ein entsprechendes Facelifting verdient hat. Dazu wurden sämtliche Leitungen vom Kessel entfernt und auch die Pufferbohle blieb davon nicht verschont. Sie wurde ersetzt durch ein Weinertbauteil und mit Federpuffern und Anbaulaternen von Crottendorf komplettiert. Die neuen Radsätze lieferte Holger Gräler und bereits jetzt war erkennbar, dass sich diese Investition am Ende lohnt. Nun erfolgte die Neuverlegung aller zuvor entfernten Leitungen nach Fotos und zum Glück noch vorhandenen Originalunterlagen im Zustand der späten 40-er Jahre. Das Modell erhielt jetzt auch Windleitbleche. Das Führerhaus wurde dahingehend modifiziert, dass die Seitenwände geglättet wurden um die noch fehlende Beschriftung später direkt auf diese Flächen aufbringen zu können. Der Tender erhielt einen SB-Glockenankerantrieb und zum engen kuppeln mit der Lok eine Kinematik. Weiter geht es nun mit der Grundierung und Lackierung des Modelles und dem Einbau eines Decoders. Die Dampfmaschine wird ebenfalls noch vervollständigt und modifiziert um dem Modell ein zeitgemäßes Aussehen zu verleihen.

 

 

Die Lokomotive während des Umbau.

 

 

 

 

Die fertig lackierte und mit Anreibebeschriftung von Gerd Kuswa versehene Lok vermittelt recht gut die gewaltigen Dimensionen.

 

 

 

 

 

 

 

Sämtliche Leitungen und auch alle Griffstangen und Handläufe wurden dem Vorbild entsprechend neu angebracht, denn sie befinden sich im Gegensatz zu ihren Schwestern mit konventioneller Kesselausrüstung an anderen Positionen.

 

 

 

 

Hier sind die neu angefertigten, mit LED versehenen Lampen, sehr gut zu sehen. Neu ist auch die Pufferbohle und die Rangiertritte. Sie entsprechen ebenfalls nicht den Regelausführungen und mussten somit selbst angefertigt werden. Die Windleitbleche stammen übrigens ebenfalls von Kuswa.

 

 

 

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95 020 von Roco https://www.lokbau-stadelmann.de/95-020-von-roco/ https://www.lokbau-stadelmann.de/95-020-von-roco/#respond Wed, 22 May 2024 08:19:53 +0000 http://www.lokbau-stadelmann.de/?p=1384 Die 95 020 entstand aus der Neubaukessel-95 von Roco. Eigentlich ein zeitgemässes Modell mit vielen Merkmalen des großen Vorbildes, die aber leider einem Einsatz als Epoche-III Modell im Wege stehen. Zu ändern waren: die Einströmkästen an zumindest einem Zylinder, die Speisepumpe, das fehlende Druckluftläutewerk, die fehlenden Fronttritte an den Wasserkästen, die Sicherheitsventile und die Positionierung der Beschriftung an den Führerhausseitenwänden. Neu sind auch die beleuchteten Weinertlaternen mit den frei stehenden Spitzenlichtern und natürlich die RP25 – Grälerräder.

 

 

 

Die Heizerseite der Lok.

 

 

 

 

 

 

Die Lok schräg von vorn.

 

 

 

 

 

 

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Baureihe 38.10 https://www.lokbau-stadelmann.de/baureihe-3810/ https://www.lokbau-stadelmann.de/baureihe-3810/#respond Tue, 21 May 2024 07:49:58 +0000 http://www.lokbau-stadelmann.de/?p=1373 Hier sinden sie alle Beiträge zur Baureihe 38.10

 

 

 

 

38 3540 – Die BR 38.10 von Weinert in der Ausführung als Lok der DB

 

 

 

 

 

38 1832 – Die Fleischmann – P8 mit Langlauftender

 

 

 

 

 

 

 

38 2841 – Die etwas andere P8

 

 

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Baureihe 22 https://www.lokbau-stadelmann.de/baureihe-22/ https://www.lokbau-stadelmann.de/baureihe-22/#respond Tue, 21 May 2024 07:33:04 +0000 http://www.lokbau-stadelmann.de/?p=1367 Hier finden Sie alle Beiträge zur Baureihe 22

 

 

 

 

22 001 die etwas andere Reko-P10

 

 

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Baureihe 83.10 https://www.lokbau-stadelmann.de/baureihe-83-10/ https://www.lokbau-stadelmann.de/baureihe-83-10/#respond Fri, 15 Mar 2024 10:48:43 +0000 http://www.lokbau-stadelmann.de/?p=1349 Hier finden sie unsere behandelten 83.10

 

 

 

 

 

 

83 1011

 

 

 

 

 

83 1004 und 83 1008

 

 

 

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Die 83 1011-3 von Piko – Ein Patinierungsversuch https://www.lokbau-stadelmann.de/die-83-1011-3-von-piko-ein-patinierungsversuch/ https://www.lokbau-stadelmann.de/die-83-1011-3-von-piko-ein-patinierungsversuch/#respond Fri, 23 Feb 2024 10:05:20 +0000 http://www.lokbau-stadelmann.de/?p=1341 Wie ja allgemein bekannt sein dürfte, sind die Lokomotiven der Baureihe 83.10 nicht sehr alt geworden. Zudem waren sie nach Aussagen von Zeitzeugen beim Personal nicht sonderlich beliebt. Diesen Umständen Rechnung tragend gibt es einige Fotos von Lokomotiven, die sie in einem miserablen Pflegezustand zeigen. Besonders die zu Beginn der siebziger Jahre beim Bw Saalfeld im Einsatz stehenden Loks stechen da hervor. Man fuhr eben auf Verschleiss. Ein solches Modell gibt es jedoch logischerweise nicht beim Händler und so sollte als Kundenauftrag ein Piko-Modell in eben diesen Zustand versetzt werden. Ich habe dafür zuerst die bereits weiter oben ausführlich beschriebenen Umbauten vorgenommen und das Fahrwerk auch in dem helleren Rot RAL 3000 lackiert. Dann erfolgte eine Patinierung mit diversen matten Schwarz-und Brauntönen. Nach deren Trocknung habe ich mit Hilfe von Pigmentfarben zahlreiche Akzente gesetzt, wie sie auf den Bildern zu sehen sind. Undichte Waschluken und Anstellventile und auch Bremsstaub und Flugrost zeichnen ein authentisches Bild einer ziemlich heruntergekommenen Betriebslok. Der behutsame Einsatz von Klarlack im Bereich des Fahrwerkes vermittelt jedoch den Eindruck einer aktiven Lokomotive. Sicher nicht jedermanns Sache, bildet sie jedoch ein nicht alltägliches Modell, welches man in diesem Stadium selten findet.

 

Blanke Laufflächen, ein ölglänzendes Triebwerk und ein geputztes Führerhaus signalisieren: ich lebe noch!

 

 

 

 

 

 

Hier sind die zum Einsatz gekommenen Pigmente deutlich zu sehen. Sie verleihen dem Modell ein authentisches Aussehen.

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