futurio wurde zu früh ausgelöst. Das ist normalerweise ein Hinweis auf Code im Plugin oder Theme, der zu früh läuft. Übersetzungen sollten mit der Aktion init oder später geladen werden. Weitere Informationen: Debugging in WordPress (engl.). (Diese Meldung wurde in Version 6.7.0 hinzugefügt.) in /homepages/42/d283664312/htdocs/wp-includes/functions.php on line 6131Die BR44 von Roco ist ein seit Jahren erhältliches Modell in zahlreichen Varianten und Ausführungen. Es gibt sie als DRG-, DR-, oder DB-Lok, kohle-, kohlenstaub- und ölgefeuert, in Epoche III oder Epoche IV und auch als Modell ausländischer Bahnverwaltungen. Bislang fehlt jedoch die nur bei den kohlegefeuerten DR-Loks zu findende Variante mit dem verlängerten preußischen Tender 2´2´T31,5. Dieser entstand bekanntermaßen durch den Umbau der vorhandenen Altfahrzeuge der Baureihe 39, die als Rekolok mit den neueren Einheitstendern gekuppelt wurde. Der 39-er Tender wurde im vorderen Bereich zur Aufnahme diverser Werkzeugschränke verlängert, was an dem Wegfall der entsprechenden Kästen vor den Drehgestellen erkennbar ist. Darüber hinaus verlor er im vorderen Bereich durch die angeschweißten Bleche seine Nietreihen und die typischen abgerundeten Vorderkanten. Zur exakten Umsetzung dieser Merkmale schuf der inzwischen leider verstorbene Modellbauer Stefan Deubner aus Gotha einen geäzten Gehäusebausatz für den alten Fleischmann – Tender, der auch bei dem umgebauten Modell Verwendung fand. Die Äzplatine ist bei mir bestellbar und wird bei ausreichender Nachfrage neu erstellt. Die Drehgestellblenden sind von uns konstruierte Druckteile, die die originalen Fleischmannteile ersetzen. Beibehalten wurde der Antrieb der beiden äußeren Tenderachsen. Dem Wunsch des Kunden entprechend wurde auf den Einbau neuer RP25 Räder im Tender verzichtet. Die Pufferbohle und Vorlaufachse der Lok wurde um knapp zwei Millimeter nach hinten versetzt und die Lok erhielt zahlreiche neue Weinertteile, um eine möglichst exakte Darstellung des gewählten Vorbildes zu erreichen. Das betraf die Luft- und Speisepumpe, die Witte-Windleitbleche, die Radsätze sowie den Stangensatz. Natürlich erhielt das Modell im Anschluss eine neue Lackierung und neue Schilder und Bremsgewichtanschriften von Gerd Kuswa. So entstand am Ende eine der typischsten Ausführungen der Baureihe 44 der Deutschen Reichsbahn in der DDR, die es jedoch bislang nicht als Großserienmodell gibt.
Die fertige Lok mit den im Text beschriebenen Änderungen. Besondere Merkmale sind der Umbautender pr.2´2´T32, die zurückgesetzte Pufferbohle und Vorlaufachse, Wittebleche und tiefer gesetzte Pumpen, Weinerträder und Stangen und das ÜK-Führerhaus.
Auf diesem Bild ist der beschriebene Tender sehr gut zu sehen.
Ein Foto vom Bau des Tendergehäuses für den 32-er Umbautender. Es besteht aus Neusilber und lässt sich hervorragend löten. Allerdings muss es zuvor gerichtet werden, was eine gewisse Erfahrung erfordert.
Klassische Reichsbahnlok mit authentischer Silhouette.
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Bild 1 zeigt die Lokführerseite der Lok.
Bild 2 zeigt die Heizerseite der Lokomotive.
Bild 3 zeigt die Lok noch einmal schräg von Vorn.
2787]]>Bei diesem Modell wurde analog der Vorbildlok ein Rückbau der Ölfeuerung vollzogen sowie die Lok mit einem dreidomigen Kessel versehen. Daher musste ein fertig gebautes Modell wieder zerlegt und entsprechend umgebaut werden. Das typische Erscheinungsbild einer ehemaligen Öllok sollte dabei herausgearbeitet werden.
So blieb die Tenderrückwand sowie der eigentlich nicht mehr benötigte große Nassdampfverteiler auf dem Stehkessel erhalten. Die Brennerdampfleitung und der Ölbehälter im Kohlekasten des Tenders wurden jedoch entfernt.Die Beschilderung wurde angeglichen und das Modell abschließend komplett neu lackiert.
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