futurio wurde zu früh ausgelöst. Das ist normalerweise ein Hinweis auf Code im Plugin oder Theme, der zu früh läuft. Übersetzungen sollten mit der Aktion init oder später geladen werden. Weitere Informationen: Debugging in WordPress (engl.). (Diese Meldung wurde in Version 6.7.0 hinzugefügt.) in /homepages/42/d283664312/htdocs/wp-includes/functions.php on line 6131
Die Lokomotive während des Umbau.
Die fertig lackierte und mit Anreibebeschriftung von Gerd Kuswa versehene Lok vermittelt recht gut die gewaltigen Dimensionen.
Sämtliche Leitungen und auch alle Griffstangen und Handläufe wurden dem Vorbild entsprechend neu angebracht, denn sie befinden sich im Gegensatz zu ihren Schwestern mit konventioneller Kesselausrüstung an anderen Positionen.
Hier sind die neu angefertigten, mit LED versehenen Lampen, sehr gut zu sehen. Neu ist auch die Pufferbohle und die Rangiertritte. Sie entsprechen ebenfalls nicht den Regelausführungen und mussten somit selbst angefertigt werden. Die Windleitbleche stammen übrigens ebenfalls von Kuswa.
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1453]]>Sämtliche roten Teile wurden vorbildgerecht in RAL 3000 neu
lackiert und die Steuerungsteile natürlich in schwarzbraun. Die Anbaulampen
ersetzte ich durch entsprechende Bauteile von MMC, die mittels SMD-LED
beleuchtet wurden. Die angespritzten Spitzenlichter wurden entfernt und die
nun sichtbaren Öffnungen verschlossen. Wahlweise wurden Spitzenlichthalter oder auch neue, freistehende Spitzenlichter montiert.
Da einige Loks der Baureihe 83.10 mit unterschiedlich hohen Schornsteinaufsätzen ausgerüstet wurden, habe ich dieses markante Unterscheidungsmerkmal bei meinen
beiden Modellen ebenfalls realisiert.
Relativ einfach gestaltete sich auch der
Anbau von Weinert-Federpuffern sowie die Entfernung der Griffstangen unter
den Windleitblechen eines Modelles. Das war auf Grund des gewählten
Vorbildes 83 1008 notwendig. Ebenso entfernte ich bei dieser Lok am Vorwärmer rechts und links die flügelartigen Verlängerungen. Eine ganze Reihe Lokomotiven hatten diese Teile bereits Ende der 60-er Jahre nicht mehr.
Ein weiteres Detail entfiel bei der 83 1004. Es handelte sich dabei um den Zylinder
auf der linken Oberkante des Tenderwasserkastens. Welche Funktion dieses Teil beim Vorbild hatte, entzieht sich meiner Kenntnis. Scheinbar ging es aber auch ohne, denn bei einigen Loks sucht man es vergebens. Am Fahrwerk wurde
das Spiel des Tenderdrehgestells etwas reduziert, um die Gefahr des verhakens
mit der Kupplungskinematik zu minimieren. Sehr leicht wird dabei ein
Bahnräumer verbogen.
Zum Schluss erhielt zumindest ein Modell noch eine
vorbildgerechte Alterung, was ebenfalls zu einem realistischen
Erscheinungsbild beiträgt.
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Hier ist die Lokführerseite der Lok zu sehen.
Die Heizerseite der fertigen Lokomotive.
Ein weiteres Modell von Roco diente als Basis für die lange Jahre zwischen Schlettau und Crottendorf fahrende 86 1001-6. Sie sollte den Zustand als gut gepflegte Traditionslok widergeben und wurde somit im Bereich des Fahrwerkes nur leicht patiniert. Der Kessel und das Führerhaus wurden nicht einbezogen. Auch bei diesem Modell wurden jedoch die beschriebenen Teile getauscht.
Die 86 001 schräg von Vorn.
Die glatte Heizerseite der 86 001
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Der Zylinderblock ist ebenfalls ein mit vielen Feingussteilen bestücktes Kunststoffteil, an welches die modifizierte Steuerung der Gützold-Lok angesetzt wird. Im Gegensatz zum Großserienmodell verfügt die Reko-19 jedoch über eine doppelt gekröpfte Treibachse, die man dank des durchbrochenen Rahmens sehr gut bei ihrer Arbeit beobachten kann. Besondere Beachtung verdient auch der gefräste Umlauf, auf den das Riffelblech aufgelötet wurde. Die Schürze unter der Rauchkammer sowie auch die Rauchkammertür selbst sind speziell für die 19 015 gefertigte Teile. Die zweite, ebenfalls von MCC gefertigte Reko-19 hat eine leicht modifizierte, absolut authentische Variante dieser Teile. Die Lok besitzt einen Decoder sowie beleuchtete Lampen vorn und hinten. Die elektrische Verbindung zwischen Lok und Tender wird über einen fünfpoligen Stecker sicher gestellt. Die Schilder und Anschriften stammen von Kuswa und wurden nach entsprechenden Vorbildfotos angefertigt. Die Lok durchfährt anstandslos Radien von 600mm und besitzt auf Grund der komplett mit Haftreifen bestückten Antriebsachsen eine enorme Zugkraft.
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Die Lokführerseite der im Bau befindlichen Lok.
Die Heizerseite der fertig lackierten Lokomotive.
Die Lokomotive noch einmal Schräg von Vorn.
Die fertige Lokführerseite der Lok.
Hier die Seitenansicht der Lokführerseite.
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