futurio wurde zu früh ausgelöst. Das ist normalerweise ein Hinweis auf Code im Plugin oder Theme, der zu früh läuft. Übersetzungen sollten mit der Aktion init oder später geladen werden. Weitere Informationen: Debugging in WordPress (engl.). (Diese Meldung wurde in Version 6.7.0 hinzugefügt.) in /homepages/42/d283664312/htdocs/wp-includes/functions.php on line 6131
95 020 als Epoche III Modell in patinierter Ausführung.
Hier sind einige der beschriebenen Änderungen deutlich zu sehen. Weinertlaternen, Speisepumpe, Druckluftläutewerk, Wasserkastentritt und Grälerräder.
Hier erkennt man die authentische Wirkung der Patina in Verbindung mit den filigranen Neusilberrädern.
Die Lokführerseite der 95 020 zeigt, dass beim patinieren Wert darauf gelegt wurde, die Wasserkästen möglichst auszuspaaren. Somit konnte der aufgedruckte Wasserstand erhalten werden und zumindest marginal die Bremsanschriften. Auch die geänderten Sicherheitsventile sind sichtbar.
Die dritte im Bunde ist die 95 005. Hier noch im Bau, aber bereits lackiert und neu beschriftet.
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95 020
95 0028-1
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Auf diesem Ausschnitt ist sehr gut der gedruckte Ölbehälter zu sehen. Er wird an Stelle des Kohlenkastens eingefügt. Auch gut sichtbar ist das freistehende Spitzenlicht.
Die linke Lokseite mit den zahlreichen, neu angefertigten und verlegten Leitungen für den Brennerdampf. Die leichte Patina erzeugt eine gewisse Tiefe des Fahrwerkes.
Ein weiterer Blick auf die linke Lokseite mit dem neuen Ölbehälter.
Die rechte Lokseite ohne die Gegendruckbremse und die dazugehörigen Leitungen und Anstellstangen.
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Die Heizerseite der Lok.
Die Lok schräg von vorn.
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Weinertmodell der BR44 mit Ölhauptfeuerung der DR. Das Modell hat jedoch einen Ersatzkessel ohne Speisedom, des weiteren einen Scheibenvorlaufradsatz von Teichmann sowie einen funktionsfähigen Ölpressenantrieb auf der letzten Kuppelachse.
Weinertmodell einer BR44 mit vierdomigem Originalkessel. Ein solcher Bausatz diente als Basis zum Umbau in die oben gezeigte Ausführung mit Ersatzkessel.
2458]]>Bei diesem Modell wurde analog der Vorbildlok ein Rückbau der Ölfeuerung vollzogen sowie die Lok mit einem dreidomigen Kessel versehen. Daher musste ein fertig gebautes Modell wieder zerlegt und entsprechend umgebaut werden. Das typische Erscheinungsbild einer ehemaligen Öllok sollte dabei herausgearbeitet werden.
So blieb die Tenderrückwand sowie der eigentlich nicht mehr benötigte große Nassdampfverteiler auf dem Stehkessel erhalten. Die Brennerdampfleitung und der Ölbehälter im Kohlekasten des Tenders wurden jedoch entfernt.Die Beschilderung wurde angeglichen und das Modell abschließend komplett neu lackiert.
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