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Weinert Bausatz – Lokbau – Stadelmann https://www.lokbau-stadelmann.de Feinmechanische Bausatzmontagen Axel Stadelmann Wed, 22 May 2024 08:47:49 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 https://www.lokbau-stadelmann.de/wp-content/uploads/2018/09/cropped-196845691-32x32.jpg Weinert Bausatz – Lokbau – Stadelmann https://www.lokbau-stadelmann.de 32 32 Die 41 055 als Epoche IV-Modell von Weinert https://www.lokbau-stadelmann.de/die-41-055-als-epoche-iv-modell-von-weinert/ https://www.lokbau-stadelmann.de/die-41-055-als-epoche-iv-modell-von-weinert/#respond Sun, 26 Jul 2020 20:07:49 +0000 http://www.lokbau-stadelmann.de/?p=1069 Dieser Auftrag umfasste neben den bereits beschriebenen Anpassungsmaßnahmen des Basismodells im Besonderen eine möglichst exakte Umsetzung der Vorbildlok inclusive einer authentische Patinierung.
Dabei war zu beachten, dass die Zylinder zu tauschen waren und das Modell mit einem Decoder und beleuchteten Laternen auszurüsten war. Die dem Bausatz beiliegenden Schilder und Beschriftungen wurden durch Neuanfertigungen von Herrn Kuswa ersetzt und auch die die Räder des Modells mussten getauscht werden. Der Kunde wünschte H0-pur Räder. Ein neuer, dem Vorbild entsprechender Sandkasten wurde ebenfalls montiert und die Sandfallrohre bis vor die Räder verlängert. Da die Leitungsführung und Verrohrung am Kessel bereits der späten Ausführung dieser Baureihe entspricht, musste hier am Ursprungsmodell nicht viel verändert werden. Dafür wurde jedoch viel Zeit in die Patinierung von Lok und Tender investiert.

 

 

Die Heizerseite des Modells mit den feinen H0-pur Radsätzen von Holger Gräler

 

 

 

Noch einmal die linke Lokseite mit den Modifizierungen des Umlaufes, der steileren Frontschürze ,dem Sandkasten von MMC und den Sandfallrohren.

 

 

 

 

Hier ist die aufwendige Lackierung der Lok sehr gut zu erkennen. Zahllose Schwarztöne, unterschiedliche Brauntöne bis hin zu orange und weiß sind zu erkennen.

 

 

 

 

Auf diesem Bild kann man die überzeugende Wirkung der Anreibebeschriftung von Kuswa erkennen. Keine Übergänge im Bereich der Schriftfelder, besonders am Tender.

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Baureihe 86 https://www.lokbau-stadelmann.de/baureihe-86/ https://www.lokbau-stadelmann.de/baureihe-86/#respond Tue, 14 Apr 2020 19:00:26 +0000 http://www.lokbau-stadelmann.de/?p=1009 Hier finden sie alle Beiträge zur Baureihe 86.

 

 

 

 

86 146 von Weinert

 

 

 

86 1591 von Roco

 

 

 

 

 

 

 

86 621 von Fleischmann

 

 

 

 

 

 

 

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86 146 von Weinert https://www.lokbau-stadelmann.de/86-146-von-weinert/ https://www.lokbau-stadelmann.de/86-146-von-weinert/#respond Tue, 14 Apr 2020 18:55:42 +0000 http://www.lokbau-stadelmann.de/?p=1002 Dieser Bausatz ist in unterschiedlichsten Ausführungen erhältlich und ermöglicht ein optisch wie auch technisch hervorragendes Modell dieser Lokomotive. Der Antrieb findet seinen Platz im Stehkessel der Lok. Dennoch ist genügend Platz für einen Decoder vorhanden und ermöglicht so den freien Durchblick durch das Führerhaus. Das Modell besitzt darüber hinaus eine Beleuchtung mittels LED. Nach der Lackierung mit den ebenfalls aus dem Hause Weinert stammenden Farben erfolgte noch eine Patinierung der Lok zur Darstellung  eines vorbildnahen Aussehens.

 

 

 

Die fertig lackierte Lokomotive.

 

 

 

 

 

 

Auch die Heizerseite der Lokomotive muss sich nicht verstecken.

 

 

 

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Die preußische T14.1, Baureihe 93.5-12 von Weinert https://www.lokbau-stadelmann.de/die-preussische-t14-1-baureihe-93-5-12-von-weinert/ https://www.lokbau-stadelmann.de/die-preussische-t14-1-baureihe-93-5-12-von-weinert/#respond Sat, 02 Nov 2019 11:43:15 +0000 http://www.lokbau-stadelmann.de/?p=941 Dieser Bausatz eignet sich hervorragend zur Fertigung eines eindrucksvollen Kleinserienmodelles, welches keinerlei Wünsche offen lässt. Im aktuellen Beispiel wären das neben den bausatztypischen Details eines jeden Weinertmodelles zusätzlich noch H0-pur Räder von Holger Gräler, beleuchtete Laternen und vorbildgerecht funktionierende Kupplungen vorn und hinten. Decoder und Faulhabermotor sind bei einer solchen Ausstattung bereits Standard. Die Modifizierung der Rauchkammer und Rauchkammertür und die möglichst nah am großen Vorbild orientierte Verlegung der Leitungen am Kessel sind ebenfalls selbstverständlich. Wunschgemäss wurde das Modell in mattem Lack ausgeführt und leicht patiniert.

 

Die Lok im Bau zeigt bereits zahlreiche zusätzliche Details wie den geschweißten Rauchkammertürring, die Anschlüsse für die Sandstreudüsen sowie den Kohlekastenaufsatz. Auch die Elektroleitung von der Lichtmaschine zum Umlauf ist ein individuelles Detail und im Bausatz nicht enthalten.


Die Lok als fertiges Modell unmittelbar vor der Übergabe an den Kunden. Die Lackierung und feine Beschriftung incl. der Schilder von Herrn Kuswa stehen dem Modell sehr gut zu Gesicht und unterstreichen den Detailreichtum dieses Bausatzes.

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Die BR 38.10 von Weinert in der Ausführung als Lok der DB https://www.lokbau-stadelmann.de/die-br38-weinert/ https://www.lokbau-stadelmann.de/die-br38-weinert/#respond Sat, 09 Feb 2019 15:20:56 +0000 http://www.lokbau-stadelmann.de/?p=864 Dieser Bausatz ist in unterschiedlichsten Ausführungen erhältlich und ermöglicht ein optisch wie auch technisch hervorragendes Modell dieser  Lokomotive. Wie gewohnt findet der Antrieb seinen Platz im Tender der Lok. Dennoch ist genügend Platz für ein großes Ballastgewicht zur Erhöhung der Zugkraft sowie einen Decoder vorhanden. Das Modell besitzt darüber hinaus eine Beleuchtung mittels LED. Nach der Lackierung mit den ebenfalls aus dem Hause Weinert stammenden Farben erfolgte noch eine Patinierung der Lok zur Darstellung  eines vorbildnahen Aussehens.

 

 

Die Lok im Bau zeigt die zahlreichen Feingussteile. Das Fahrwerk ist bereits lackiert und weitestgehend fertig. Es fehlen noch sämtliche Stangen.

 

 

 

 

Die Lok im lackierten Zustand nach erfolgreicher Probefahrt. Nun erfolgt die Alterung des Modelles. Dazu wird es erneut in die Hauptbaugruppen zerlegt.

 

 

 

 

Nun hat die Lok ihre Patina erhalten und präsentiert sich als ein im täglichen Einsatz stehendes Modell.

 

 

 

 

 

Hier noch einmal das zur Übernahme durch den Kunden bereitstehende Modell in „Bellingrodt-Stellung“.

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Die BR 78 von Weinert https://www.lokbau-stadelmann.de/die-br78-weinert/ https://www.lokbau-stadelmann.de/die-br78-weinert/#respond Sat, 09 Feb 2019 14:57:51 +0000 http://www.lokbau-stadelmann.de/?p=855 Auf der Grundlage dieses Bausatzes lässt sich ein sehr überzeugendes Modell dieser charakteristischen preussischen Tenderlokomotive fertigen. Dem Kundenwunsch entsprechend erhielt das Modell eine Beleuchtung und einen Decoder, der auf dem Führerhausboden seinen Platz fand. Somit ist der freie Durchblick durch das Führerhaus gewährleistet. Alle Komponenten sind mittels Stecker verbunden und können im Falle einer Demontage problemlos getrennt werden.

 

 

Die fast fertige Lokomotive im unlackierten Zustand. Hier sind die zahlreichen passgenauen Anbauteile sehr gut zu erkennen. Es fehlen noch die Lampen, welche bereits vor der Montage gefräst, gebohrt, grundiert, lackiert, weiß ausgelegt und dann mit SMD- LED bestückt, mit einer Linse von vorn versiegelt werden. Erst dann erfolgt die Montage und der elektrische Anschluss am noch unlackierten Modell.

 

 

 

Auf diesem Bild ist die überzeugende Wirkung der Beleuchtung sehr gut zu sehen. Der erhöhte Aufwand lohnt in jedem Fall, zumal mit Hilfe des Decoders noch eine individuelle Anpassung der Helligkeit vorgenommen werden kann.

 

 

 

 

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Modell der Baureihe 85 von Weinert https://www.lokbau-stadelmann.de/modell-der-baureihe-85-von-weinert/ https://www.lokbau-stadelmann.de/modell-der-baureihe-85-von-weinert/#comments Sat, 15 Sep 2018 21:04:21 +0000 http://www.lokbau-stadelmann.de/?p=557 Die Basis dieses imposanten Modells ist ein hervorragend detaillierter und absolut passgenauer Weissmetallbausatz in der Ausführung als DB-Lok mit Witte – Windleitblechen . Das Modell besitzt einen Faulhabermotor, welcher über ein Getriebe die beiden letzten Achsen antreibt. Es ist digitalisiert und mit Beleuchtung ausgerüstet. Tenderseitig ist die Montage einer Digitalkupplung vorgesehen. Eine Patinierung verstärkt den Eindruck eines authentischen Modells.

 

Das Bild zeigt die Vielzahl der zu montierenden Einzelteile an der imposanten Lok. Bemerkenswert ist die Passgenauigkeit des Bausatzes. Es sind kaum Nacharbeiten erforderlich und die Montage daher ein Genuss.

 

Das Modell von der Führerseite. Nun ist die Lokomotive bereit zur Alterung.

 

 

 

Das Aufbringen der betriebsbedingten Verschmutzungen erfolgt mit matten Revellfarben. Sie bieten den Vorteil, dass sie langsam trocknen und mittels eines entsprechenden Verdünners problemlos von den mit Weinert-Acrylfarben lackierten Teilen entfernt werden können. Nach dem Trocknen erfolgt in Teilen eine weitere Lackierung mit farblosem Klarlack. Er erzeugt einen öligen Eindruck. Natürlich wird dazu das Fahrwerk vom Gehäuse getrennt.

 

Die fast fertige Lokomotive als patiniertes Modell. Gepflegt ist besonders das Triebwerk, weil es durch das Personal einfach zu erreichen ist. Der Kessel trägt eine leichte Ruß-und Flugrostschicht und besonders die Rauchkammer ist matt gehalten.

 

 

 

 

 

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44 Öl der Deutschen Bundesbahn von Weinert https://www.lokbau-stadelmann.de/44-oel-der-deutschen-bundesbahn-von-weinert/ https://www.lokbau-stadelmann.de/44-oel-der-deutschen-bundesbahn-von-weinert/#respond Wed, 12 Sep 2018 19:28:15 +0000 http://www.lokbau-stadelmann.de/?p=504 Dieses Modell soll den Eindruck einer im täglichen schweren Einsatz stehenden Lokomotive erwecken und war somit entsprechend zu patinieren. Das erfolgt bereits während der Montage durch eine entsprechende Lackierung speziell des Fahrwerkes. Nach der Fertigstellung der kompletten Lok erfolgt dann die mehrfache Lackierung des Kessels und Tenders zur Erzielung der gewünschten Effekte mit unterschiedlichen Farben und Glanzgraden. Zum Schluss werden die stromführende Bauteile gereinigt um gleichmäßige Fahreigenschaften zu gewährleisten. Als Vorbild wurde die 44 469 vom Bw Kassel gewählt.

 

 

Die fertiggestellte Lokomotive.

 

 

44 469 Bw Kassel

 

 

Die Heizerseite der Lok.

 

 

 

Die Lokführerseite der fertigen Lok.

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Weinert Neubaukessel 01 der Deutschen Bundesbahn https://www.lokbau-stadelmann.de/weinert-neubaukessel-01-der-deutschen-bundesbahn/ https://www.lokbau-stadelmann.de/weinert-neubaukessel-01-der-deutschen-bundesbahn/#respond Wed, 12 Sep 2018 18:52:43 +0000 http://www.lokbau-stadelmann.de/?p=474 Das Modell der Neubaukessel-01 von Weinert wurde als betriebsverschmutzte Lokomotive, als „Arbeitstier“ ,gewünscht. Hierzu wurde das Modell bereits beim Bau farblich vorbehandelt und nach erfolgter Endmontage erneut weiteren Behandlungen unterzogen. So wurden die Bremssohlen in Rostbraun lackiert und die eigentlich roten Fahrwerksteile wie Vorlaufgestell mit Radsätzen, Nachläufer sowie auch die Tenderdrehgestelle mit Rahmen und Radsätzen entsprechend Vorbildfotos patiniert. Die Lok ist digitalisiert und mit SMD-Beleuchtung ausgerüstet.

 

01 164 von Weinert

 

 

Die fertige Lokomotive.

 

 

 

Details der Lokomotive.

 

 

Lokführerseite der 01 164

 

 

 

Die Lokführerseite der Lokomotive.

 

 

 

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Weinert Altbau 01 der DR https://www.lokbau-stadelmann.de/weinert-altbau-01-der-dr-2/ https://www.lokbau-stadelmann.de/weinert-altbau-01-der-dr-2/#respond Wed, 12 Sep 2018 18:43:31 +0000 http://www.lokbau-stadelmann.de/?p=461 Als Vorbild hat Weinert die 01 120 vom Bw Dresden gewählt. Diese Lok war mit gekürzten Blechen, alten Zylindern mit Druckausgleichkolbenschiebern und Indusi unterwegs. All diese Teile liegen auch dem Bausatz bei. Allerdings stimmt beim Weinertkessel die Anzahl und Anordnung der Waschluken am Stehkessel nicht mit dem Vorbild überein. Außerdem hat das Original eine sehr unschön verlegte Speiseleitung von der Strahlpumpe zum Kesselspeiseventil. Der Tender des Vorbildes hat überdies keine durchbrochenen Knotenbleche am Kohlenkasten und würde also auch nicht stimmen. So entschloss ich mich nach einer anderen Vorbildlok zu suchen. Die Wahl fiel auf 01 114, die immer mit ungekürzten Wagnerblechen und bis Anfang der siebziger Jahre auch mit Altbauzylindern unterwegs war. Sie verfügte ebenfalls über eine Indusi und besagte durchbrochene Knotenbleche am Kohlekasten des Tenders. Das Modell wurde jedoch entsprechend dem Vorbild noch weiter modifiziert. So erhielt der Pfeifenzug und die Anstellstange für das Luftpumpenabsperrventil eine vorbildgerechte gemeinsame Führung, die fehlenden Elektroleitungen für die Indusi wurden verlegt sowie die Scharnierbänder auf der Rauchkammertür gekürzt. Die auf der Lokführerseite unter dem Umlauf sitzende Bremsausrüstung wurde ebenso geändert wie auch die Befestigung der Wagnerbleche. Die fehlende Waschluke am Stehkessel wurde ergänzt und die Lok wurde mit freistehenden beleuchteten Laternen ausgerüstet, die mit 1,5V Miniaturlämpchen bestückt sind. Das von ihnen erzeugte warme Licht ist bislang mit den handelsüblichen SMD-Leuchtdioden nicht realisierbar. Auf Grund ihrer Größe musste ich bei der Nachbildung der Triebwerksleuchten allerdings auf diese Bauelemente zurückgreifen. Mit den Massen 0,5 x 1mm und 0,02mm dicken Anschlussdrähten sind sie sehr gut zum Einbau in die entsprechend vorbereiteten Weinertteile geeignet. Das Modell verfügt über einen Decoder MX 632V von Zimo welcher über die notwendigen Niederspannungsausgänge von 1,5 V verfügt. Die Triebwerksbeleuchtung wie auch die automatische Kupplung am Tender wurden an die obligatorischen 15V Ausgänge angeschlossen. Der Tenderantrieb wurde dahingehend geändert, dass nur noch die beiden äußeren Achsen, die mit Haftreifen belegt sind, angetrieben werden. Die inneren beiden Achsen hingegen sind federnd gelagert und dienen der zusätzlichen Stromabnahme. Auf diese Weise ist ein traumhaft laufendes high-end Modell entstanden wie auf den folgenden Bildern sichtbar ist.

 

 

 

Die fertige Lokomotive.

 

 

 

Die Lokomotive im Bauzustand.

 

 

 

 

 

Die Triebwerksbeleuchtung im Detail.

 

 

 

01 114 mit Triebwerksbeleuchtung

 

 

 

 

Die Lok mit eingeschalteter Triebwerksbeleuchtung.

 

 

 

 

 

 

Die Heizerseite der fertigen Lokomotive.

 

 

 

 

 

 

Die Lokführerseite der fertigen Lokomotive

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