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95 020 als Epoche III Modell in patinierter Ausführung.
Hier sind einige der beschriebenen Änderungen deutlich zu sehen. Weinertlaternen, Speisepumpe, Druckluftläutewerk, Wasserkastentritt und Grälerräder.
Hier erkennt man die authentische Wirkung der Patina in Verbindung mit den filigranen Neusilberrädern.
Die Lokführerseite der 95 020 zeigt, dass beim patinieren Wert darauf gelegt wurde, die Wasserkästen möglichst auszuspaaren. Somit konnte der aufgedruckte Wasserstand erhalten werden und zumindest marginal die Bremsanschriften. Auch die geänderten Sicherheitsventile sind sichtbar.
Die dritte im Bunde ist die 95 005. Hier noch im Bau, aber bereits lackiert und neu beschriftet.
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95 020
95 0028-1
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Die Lokomotive während des Umbau.
Die fertig lackierte und mit Anreibebeschriftung von Gerd Kuswa versehene Lok vermittelt recht gut die gewaltigen Dimensionen.
Sämtliche Leitungen und auch alle Griffstangen und Handläufe wurden dem Vorbild entsprechend neu angebracht, denn sie befinden sich im Gegensatz zu ihren Schwestern mit konventioneller Kesselausrüstung an anderen Positionen.
Hier sind die neu angefertigten, mit LED versehenen Lampen, sehr gut zu sehen. Neu ist auch die Pufferbohle und die Rangiertritte. Sie entsprechen ebenfalls nicht den Regelausführungen und mussten somit selbst angefertigt werden. Die Windleitbleche stammen übrigens ebenfalls von Kuswa.
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Die Heizerseite der Lok.
Die Lok schräg von vorn.
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Blanke Laufflächen, ein ölglänzendes Triebwerk und ein geputztes Führerhaus signalisieren: ich lebe noch!
Hier sind die zum Einsatz gekommenen Pigmente deutlich zu sehen. Sie verleihen dem Modell ein authentisches Aussehen.
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Die Heizerseite des Modells mit den feinen H0-pur Radsätzen von Holger Gräler
Noch einmal die linke Lokseite mit den Modifizierungen des Umlaufes, der steileren Frontschürze ,dem Sandkasten von MMC und den Sandfallrohren.
Hier ist die aufwendige Lackierung der Lok sehr gut zu erkennen. Zahllose Schwarztöne, unterschiedliche Brauntöne bis hin zu orange und weiß sind zu erkennen.
Auf diesem Bild kann man die überzeugende Wirkung der Anreibebeschriftung von Kuswa erkennen. Keine Übergänge im Bereich der Schriftfelder, besonders am Tender.
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Die 43 010 mit den im Text erwähnten Änderungen. Besonders die geänderte Rauchkammertür und die Wittebleche in Verbindung mit dem neuen Schornstein geben dem Modell ein völlig neues Aussehen.
Auf diesem Foto ist sehr gut der unterschiedliche Abstand zwischen den drei parallel verlaufenden Anstellstangen zu erkennen. Auch die Sandfallrohre und das tief sitzende Lokschild am Führerhaus fallen ins Auge.
Hier sieht man gut den freien Platz über den Zylindern, weil die Druckausgleicher fehlen. Ebenso macht sich die fehlende Befestigungsschraube im Bereich der Steuerung positiv bemerkbar. Gut zu erkennen ist auch das Hängeeisen zwischen Aufwerfhebel und Schieberschubstange.
Hier ist die fertige Lok zusehen wie sie wohl im Betriebszustand aussah. Bekanntermaßen behielten die Lokomotiven nicht all zu lang ihren nagelneuen Lack.
Dieser Umbausatz aus dem Hause Günther Modellbau ermöglichte den Umbau einer Roco 44 in eine Lokomotive der Baureihe 43. Das hier gezeigte Modell der 43 025 entstand aus den Teilen des Umbausatzes sowie zahlreichen Weinertteilen. Die Radsätze stammen von Teichmann Spezialmodelle. Der Auftrag umfasste die Lackierung und Alterung der Lokomotive sowie den Einbau der LED-Beleuchtung und des Decoders. Die Lok stellt nun das Original des Bw Cottbus dar.
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Die Lok im
Bau zeigt bereits zahlreiche zusätzliche Details wie den geschweißten Rauchkammertürring, die Anschlüsse für die Sandstreudüsen sowie den Kohlekastenaufsatz. Auch die Elektroleitung von der Lichtmaschine zum Umlauf ist ein individuelles Detail und im Bausatz nicht enthalten.

Die Lok als fertiges Modell unmittelbar vor der Übergabe an den Kunden. Die Lackierung und feine Beschriftung incl. der Schilder von Herrn Kuswa stehen dem Modell sehr gut zu Gesicht und unterstreichen den Detailreichtum dieses Bausatzes.
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