futurio wurde zu früh ausgelöst. Das ist normalerweise ein Hinweis auf Code im Plugin oder Theme, der zu früh läuft. Übersetzungen sollten mit der Aktion init oder später geladen werden. Weitere Informationen: Debugging in WordPress (engl.). (Diese Meldung wurde in Version 6.7.0 hinzugefügt.) in /homepages/42/d283664312/htdocs/wp-includes/functions.php on line 6131
95 020 als Epoche III Modell in patinierter Ausführung.
Hier sind einige der beschriebenen Änderungen deutlich zu sehen. Weinertlaternen, Speisepumpe, Druckluftläutewerk, Wasserkastentritt und Grälerräder.
Hier erkennt man die authentische Wirkung der Patina in Verbindung mit den filigranen Neusilberrädern.
Die Lokführerseite der 95 020 zeigt, dass beim patinieren Wert darauf gelegt wurde, die Wasserkästen möglichst auszuspaaren. Somit konnte der aufgedruckte Wasserstand erhalten werden und zumindest marginal die Bremsanschriften. Auch die geänderten Sicherheitsventile sind sichtbar.
Die dritte im Bunde ist die 95 005. Hier noch im Bau, aber bereits lackiert und neu beschriftet.
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Auf diesem Ausschnitt ist sehr gut der gedruckte Ölbehälter zu sehen. Er wird an Stelle des Kohlenkastens eingefügt. Auch gut sichtbar ist das freistehende Spitzenlicht.
Die linke Lokseite mit den zahlreichen, neu angefertigten und verlegten Leitungen für den Brennerdampf. Die leichte Patina erzeugt eine gewisse Tiefe des Fahrwerkes.
Ein weiterer Blick auf die linke Lokseite mit dem neuen Ölbehälter.
Die rechte Lokseite ohne die Gegendruckbremse und die dazugehörigen Leitungen und Anstellstangen.
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Die fast fertige Lok in bereits leicht patiniertem Zustand. Das Modell verfügt über einen Decoder und beleuchtete Loklaternen.
Die Lokführerseite der Maschine. Die Verglasung des Führerhauses erfolgt erst nach vollständiger Patinierung und nachfolgender Fixierung der Pigmente.
Auf diesem Bild sind die zahlreichen Details sehr gut zu erkennen. Die Leitungsführung und Kesselausrüstung entspricht je nach gewählter Betriebsnummer weitestgehend dem Vorbild.
Ein Vergleich mit meiner Elna 2, der 91 6367 vom Bw Weimar. Auffällig ist die fehlende Pulsometeranlage und die markanten Ausführungen der Wasserkasteneinläufe. Darüber hinaus gibt es jedoch noch viele weitere Unterscheidungsmerkmale, was auf die unterschiedlichen Historien der Vorbildloks zurückzuführen ist.
734]]>Die BR44 von Roco ist ein seit Jahren erhältliches Modell in zahlreichen Varianten und Ausführungen. Es gibt sie als DRG-, DR-, oder DB-Lok, kohle-, kohlenstaub- und ölgefeuert, in Epoche III oder Epoche IV und auch als Modell ausländischer Bahnverwaltungen. Bislang fehlt jedoch die nur bei den kohlegefeuerten DR-Loks zu findende Variante mit dem verlängerten preußischen Tender 2´2´T31,5. Dieser entstand bekanntermaßen durch den Umbau der vorhandenen Altfahrzeuge der Baureihe 39, die als Rekolok mit den neueren Einheitstendern gekuppelt wurde. Der 39-er Tender wurde im vorderen Bereich zur Aufnahme diverser Werkzeugschränke verlängert, was an dem Wegfall der entsprechenden Kästen vor den Drehgestellen erkennbar ist. Darüber hinaus verlor er im vorderen Bereich durch die angeschweißten Bleche seine Nietreihen und die typischen abgerundeten Vorderkanten. Zur exakten Umsetzung dieser Merkmale schuf der inzwischen leider verstorbene Modellbauer Stefan Deubner aus Gotha einen geäzten Gehäusebausatz für den alten Fleischmann – Tender, der auch bei dem umgebauten Modell Verwendung fand. Die Äzplatine ist bei mir bestellbar und wird bei ausreichender Nachfrage neu erstellt. Die Drehgestellblenden sind von uns konstruierte Druckteile, die die originalen Fleischmannteile ersetzen. Beibehalten wurde der Antrieb der beiden äußeren Tenderachsen. Dem Wunsch des Kunden entprechend wurde auf den Einbau neuer RP25 Räder im Tender verzichtet. Die Pufferbohle und Vorlaufachse der Lok wurde um knapp zwei Millimeter nach hinten versetzt und die Lok erhielt zahlreiche neue Weinertteile, um eine möglichst exakte Darstellung des gewählten Vorbildes zu erreichen. Das betraf die Luft- und Speisepumpe, die Witte-Windleitbleche, die Radsätze sowie den Stangensatz. Natürlich erhielt das Modell im Anschluss eine neue Lackierung und neue Schilder und Bremsgewichtanschriften von Gerd Kuswa. So entstand am Ende eine der typischsten Ausführungen der Baureihe 44 der Deutschen Reichsbahn in der DDR, die es jedoch bislang nicht als Großserienmodell gibt.
Die fertige Lok mit den im Text beschriebenen Änderungen. Besondere Merkmale sind der Umbautender pr.2´2´T32, die zurückgesetzte Pufferbohle und Vorlaufachse, Wittebleche und tiefer gesetzte Pumpen, Weinerträder und Stangen und das ÜK-Führerhaus.
Auf diesem Bild ist der beschriebene Tender sehr gut zu sehen.
Ein Foto vom Bau des Tendergehäuses für den 32-er Umbautender. Es besteht aus Neusilber und lässt sich hervorragend löten. Allerdings muss es zuvor gerichtet werden, was eine gewisse Erfahrung erfordert.
Klassische Reichsbahnlok mit authentischer Silhouette.
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Die Lokomotive während des Umbau.
Die fertig lackierte und mit Anreibebeschriftung von Gerd Kuswa versehene Lok vermittelt recht gut die gewaltigen Dimensionen.
Sämtliche Leitungen und auch alle Griffstangen und Handläufe wurden dem Vorbild entsprechend neu angebracht, denn sie befinden sich im Gegensatz zu ihren Schwestern mit konventioneller Kesselausrüstung an anderen Positionen.
Hier sind die neu angefertigten, mit LED versehenen Lampen, sehr gut zu sehen. Neu ist auch die Pufferbohle und die Rangiertritte. Sie entsprechen ebenfalls nicht den Regelausführungen und mussten somit selbst angefertigt werden. Die Windleitbleche stammen übrigens ebenfalls von Kuswa.
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Die Heizerseite der Lok.
Die Lok schräg von vorn.
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Die Heizerseite der als 39 1001-5 beschilderten Lok mit den beschriebenen Änderungen wie Oberflächenvorwärmer, neue Schürze und Knorr-Speisepumpe
Auf diesem Bild ist die von uns konstruierte und gedruckte Schürze sehr gut zu sehen.
Nochmal eine Seitenansicht des Modelles, welche den kompakten Eindruck sehr gut wiedergibt. Lok und Tender passen perfekt zusammen.
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Blanke Laufflächen, ein ölglänzendes Triebwerk und ein geputztes Führerhaus signalisieren: ich lebe noch!
Hier sind die zum Einsatz gekommenen Pigmente deutlich zu sehen. Sie verleihen dem Modell ein authentisches Aussehen.
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Die Lokführerseite der 38 1832 zeigt sehr deutlich die nicht so häufig vertretene erste Kesselbauform mit tief liegenden Kesselspeiseventilen. Gefällig wirkt auch der große 31,5m Tender, mit dem das Modell gekuppelt ist.
Die Heizerseite mit den feinen RP25 Radsätzen im Drehgestell.
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