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Güterzuglokomotiven – Lokbau – Stadelmann https://www.lokbau-stadelmann.de Feinmechanische Bausatzmontagen Axel Stadelmann Fri, 11 Apr 2025 11:49:03 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 https://www.lokbau-stadelmann.de/wp-content/uploads/2018/09/cropped-196845691-32x32.jpg Güterzuglokomotiven – Lokbau – Stadelmann https://www.lokbau-stadelmann.de 32 32 Die Baureihe 44ÜK der DR mit dem preußischem Tender 2´2´T32 https://www.lokbau-stadelmann.de/die-baureihe-44uek-der-dr-mit-dem-preussischem-tender-22t32/ https://www.lokbau-stadelmann.de/die-baureihe-44uek-der-dr-mit-dem-preussischem-tender-22t32/#comments Fri, 11 Apr 2025 11:49:03 +0000 http://www.lokbau-stadelmann.de/?p=1496 Die Baureihe 44ÜK der DR mit dem preußischem Tender 2´2´T32

Die BR44 von Roco ist ein seit Jahren erhältliches Modell in zahlreichen Varianten und Ausführungen. Es gibt sie als DRG-, DR-, oder DB-Lok, kohle-, kohlenstaub- und ölgefeuert, in Epoche III oder Epoche IV und auch als Modell ausländischer Bahnverwaltungen. Bislang fehlt jedoch die nur bei den kohlegefeuerten DR-Loks zu findende Variante mit dem verlängerten preußischen Tender 2´2´T31,5. Dieser entstand bekanntermaßen durch den Umbau der vorhandenen Altfahrzeuge der Baureihe 39, die als Rekolok mit den neueren Einheitstendern gekuppelt wurde.  Der 39-er Tender wurde im vorderen Bereich zur Aufnahme diverser Werkzeugschränke verlängert, was an dem Wegfall der entsprechenden Kästen vor den Drehgestellen erkennbar ist. Darüber hinaus verlor er im vorderen Bereich durch die angeschweißten Bleche seine Nietreihen und die typischen abgerundeten Vorderkanten. Zur exakten Umsetzung dieser Merkmale schuf der inzwischen leider verstorbene Modellbauer Stefan Deubner aus Gotha einen geäzten Gehäusebausatz für den alten Fleischmann – Tender, der auch bei dem umgebauten Modell Verwendung fand. Die Äzplatine ist bei mir bestellbar und wird bei ausreichender Nachfrage neu erstellt. Die Drehgestellblenden sind von uns konstruierte Druckteile, die die originalen Fleischmannteile ersetzen.  Beibehalten wurde der Antrieb der beiden äußeren Tenderachsen. Dem Wunsch des Kunden entprechend  wurde auf den Einbau neuer RP25 Räder im Tender verzichtet. Die Pufferbohle und Vorlaufachse der Lok wurde um knapp zwei Millimeter nach hinten versetzt und die Lok erhielt  zahlreiche neue Weinertteile, um eine möglichst exakte Darstellung des gewählten Vorbildes zu erreichen. Das betraf die Luft- und Speisepumpe, die Witte-Windleitbleche, die Radsätze sowie den Stangensatz. Natürlich erhielt das Modell im Anschluss eine neue Lackierung und neue Schilder und Bremsgewichtanschriften von Gerd Kuswa. So entstand am Ende eine der typischsten Ausführungen der Baureihe 44 der Deutschen Reichsbahn in der DDR, die es jedoch bislang nicht als Großserienmodell gibt.

 

Die fertige Lok mit den im Text beschriebenen Änderungen. Besondere Merkmale sind der Umbautender pr.2´2´T32, die zurückgesetzte Pufferbohle und Vorlaufachse, Wittebleche und tiefer gesetzte Pumpen, Weinerträder und Stangen und das ÜK-Führerhaus.

 

 

 

 

Auf diesem Bild ist der beschriebene Tender sehr gut zu sehen.

 

 

 

 

Ein Foto vom Bau des Tendergehäuses für den 32-er Umbautender. Es besteht aus Neusilber und lässt sich hervorragend löten. Allerdings muss es zuvor gerichtet werden, was eine gewisse Erfahrung erfordert.

 

 

 

 

 

 

Klassische Reichsbahnlok mit authentischer Silhouette.

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Gützold´s Kondens 52 https://www.lokbau-stadelmann.de/guetzolds-kondens-52/ https://www.lokbau-stadelmann.de/guetzolds-kondens-52/#respond Wed, 22 May 2024 08:37:36 +0000 http://www.lokbau-stadelmann.de/?p=1399 Bei der BR 52 Kondens handelt es sich um den Saurier von Gützold. Ein 50 jähriger Kandidat, der schon wegen seiner gigantischen Größe ein entsprechendes Facelifting verdient hat. Dazu wurden sämtliche Leitungen vom Kessel entfernt und auch die Pufferbohle blieb davon nicht verschont. Sie wurde ersetzt durch ein Weinertbauteil und mit Federpuffern und Anbaulaternen von Crottendorf komplettiert. Die neuen Radsätze lieferte Holger Gräler und bereits jetzt war erkennbar, dass sich diese Investition am Ende lohnt. Nun erfolgte die Neuverlegung aller zuvor entfernten Leitungen nach Fotos und zum Glück noch vorhandenen Originalunterlagen im Zustand der späten 40-er Jahre. Das Modell erhielt jetzt auch Windleitbleche. Das Führerhaus wurde dahingehend modifiziert, dass die Seitenwände geglättet wurden um die noch fehlende Beschriftung später direkt auf diese Flächen aufbringen zu können. Der Tender erhielt einen SB-Glockenankerantrieb und zum engen kuppeln mit der Lok eine Kinematik. Weiter geht es nun mit der Grundierung und Lackierung des Modelles und dem Einbau eines Decoders. Die Dampfmaschine wird ebenfalls noch vervollständigt und modifiziert um dem Modell ein zeitgemäßes Aussehen zu verleihen.

 

 

Die Lokomotive während des Umbau.

 

 

 

 

Die fertig lackierte und mit Anreibebeschriftung von Gerd Kuswa versehene Lok vermittelt recht gut die gewaltigen Dimensionen.

 

 

 

 

 

 

 

Sämtliche Leitungen und auch alle Griffstangen und Handläufe wurden dem Vorbild entsprechend neu angebracht, denn sie befinden sich im Gegensatz zu ihren Schwestern mit konventioneller Kesselausrüstung an anderen Positionen.

 

 

 

 

Hier sind die neu angefertigten, mit LED versehenen Lampen, sehr gut zu sehen. Neu ist auch die Pufferbohle und die Rangiertritte. Sie entsprechen ebenfalls nicht den Regelausführungen und mussten somit selbst angefertigt werden. Die Windleitbleche stammen übrigens ebenfalls von Kuswa.

 

 

 

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Die Baureihe 41 in Farbnuancen https://www.lokbau-stadelmann.de/die-baureihe-41-in-farbnuancen/ https://www.lokbau-stadelmann.de/die-baureihe-41-in-farbnuancen/#respond Tue, 23 Feb 2021 10:39:36 +0000 http://www.lokbau-stadelmann.de/?p=1152 Die hier gezeigten Modelle zeigen die Vielfalt an Lackierungsvarianten der einzelnen Lokomotiven.

 

41 1260 Bw Saalfeld, Heizerseite

 

 

Die hier gezeigte 41 1260 stellt eine Lok des Bw Saalfeld dar welche ihre besten Zeiten schon hinter sich hat.

 

41 1260 Bw Saalfeld, Lokführerseite

 

Neben der Lackierung galt das Augenmerk auch einer neuen Rauchkammertür und neuen Laternen.

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Die 41 055 als Epoche IV-Modell von Weinert https://www.lokbau-stadelmann.de/die-41-055-als-epoche-iv-modell-von-weinert/ https://www.lokbau-stadelmann.de/die-41-055-als-epoche-iv-modell-von-weinert/#respond Sun, 26 Jul 2020 20:07:49 +0000 http://www.lokbau-stadelmann.de/?p=1069 Dieser Auftrag umfasste neben den bereits beschriebenen Anpassungsmaßnahmen des Basismodells im Besonderen eine möglichst exakte Umsetzung der Vorbildlok inclusive einer authentische Patinierung.
Dabei war zu beachten, dass die Zylinder zu tauschen waren und das Modell mit einem Decoder und beleuchteten Laternen auszurüsten war. Die dem Bausatz beiliegenden Schilder und Beschriftungen wurden durch Neuanfertigungen von Herrn Kuswa ersetzt und auch die die Räder des Modells mussten getauscht werden. Der Kunde wünschte H0-pur Räder. Ein neuer, dem Vorbild entsprechender Sandkasten wurde ebenfalls montiert und die Sandfallrohre bis vor die Räder verlängert. Da die Leitungsführung und Verrohrung am Kessel bereits der späten Ausführung dieser Baureihe entspricht, musste hier am Ursprungsmodell nicht viel verändert werden. Dafür wurde jedoch viel Zeit in die Patinierung von Lok und Tender investiert.

 

 

Die Heizerseite des Modells mit den feinen H0-pur Radsätzen von Holger Gräler

 

 

 

Noch einmal die linke Lokseite mit den Modifizierungen des Umlaufes, der steileren Frontschürze ,dem Sandkasten von MMC und den Sandfallrohren.

 

 

 

 

Hier ist die aufwendige Lackierung der Lok sehr gut zu erkennen. Zahllose Schwarztöne, unterschiedliche Brauntöne bis hin zu orange und weiß sind zu erkennen.

 

 

 

 

Auf diesem Bild kann man die überzeugende Wirkung der Anreibebeschriftung von Kuswa erkennen. Keine Übergänge im Bereich der Schriftfelder, besonders am Tender.

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Die BR43 in verschieden Varianten https://www.lokbau-stadelmann.de/optimierung-der-br43-von-fleischmann/ https://www.lokbau-stadelmann.de/optimierung-der-br43-von-fleischmann/#respond Fri, 10 Apr 2020 10:37:33 +0000 http://www.lokbau-stadelmann.de/?p=994 Die BR43 wurde von Fleischmann als frühe DRG-Version umgesetzt und ist in dieser Form weder als DRG- noch weniger als Reichsbahnlok akzeptabel. Auch die Radsätze sind nicht mehr zeitgemäß und bedürfen dringend einem Austausch. Hier sei die Firma Gräler empfohlen. Von H0-pur bis RP25 ist alles möglich und wer Interesse an einem zeitgemäßen Modell hat, sollte unbedingt einen Austausch vornehmen. Doch damit ist es noch lange nicht getan. Es müssen noch zahlreiche Details verändert werden um beispielsweise eine DR – Lok im Zustand der sechziger Jahre zu erhalten. Zu beachten ist dabei, dass damals kaum eine Lok der anderen glich und deshalb beim Umbau unbedingt Vorbildfotos vorhanden sein sollten. Beispielhaft möchte ich da nur die Problematik der Windleitbleche nennen. Es gab Loks ohne Bleche, mit Wagnerblechen, mit Schornsteinwindleitblechen und mit Witte-Windleitblechen. Also das gesamte Spektrum dieser Windleiteinrichtungen. Auch die Lage der Luft-und Speisepumpe variierte von Lok zu Lok. Erfolgte hier eine Neupositionierung, wurden auch die Aufstiege neben den Pumpen verändert. Damit wandelte sich das Bild der Lok maßgeblich. Dies betraf bei einigen Loks auch den Kessel, denn man glich bei entsprechenden Schadgruppen die Bauteile denen der BR44 an. So wurde der vordere Dampfentnahmestutzen verlegt und ein neuer Dreifachverteiler angebaut. Der Rauchkammertürring wurde eingeschweißt und neue Rauchkammertüren angebaut. Einige Loks erhielten neue Schornsteine von der BR44 und Troffimoffschieber. Damit entfielen die Druckausgleicher auf dem Zylinder. Total aus dem Rahmen fielen die 43 009 und die 019. Ihre Dampfverteilerarmatur wanderte nach hinten direkt unter den Dampfdom. Auf der Lokführerseite wurde hier die Zuleitung zur Luftpumpe und Dampfpfeife angeflanscht. Also eine weitere Variante bei nur 35 gebauten Lokomotiven! Unterschiede gab es weiterhin beim Steuerungsträger, dem Führerhaus und natürlich den Tendern. Die hier gezeigte Lok hat neue, beleuchtete Laternen und Bügel erhalten, neue feine Rangiertritte und Bremsschläuche, eine neue Rauchkammertür von Weinert, einen neuen Schornstein und Wittebleche von der BR44, neue Handräder an den Speiseventilen, unter dem Umlauf Elektroleitungen, Verteilerkästen und Triebwerksleuchten, eine neue Speiseleitung vom Tender zur Speisepumpe, eine vorbildgetreue Positionierung der Beschilderung am Führerhaus, korrekte Sandfallrohre und am Tender neue, feine Griffe und freistehende, beleuchtete Laternen. An der Steuerung wurden die Hängeeisen ergänzt und die Druckausgleicher entfernt. Die unschöne vordere Befestigung des Kessels mit einer M2-Schraube im Bereich der Steuerung wurde in den Zylinder verlegt und somit der freie Kesseldurchblick gewährleistet. Die bei den frühen Einheitsloks und besonders der BR43 typische Lücke in den Anstellstangen auf der Heizerseite der Lok, entstanden durch den Wegfall des Frischdampfventiles zum Vorwärmer, wurde ebenfalls nachgebildet. Auch das am Fleischmannmodell vorhandene Anstellventil für die Riggenbach-Gegendruckbremse nebst Stellstange wurde entfernt. Dennoch gilt es, weitere Modifizierungen vorzunehmen. Das betrifft vor allem den Anbau eines Schmierpumpenantriebes, den Einbau einer Tendertür, einer Zugstange zur Betätigung des Wasserkastendeckels und neuer, fein detaillierter Sicherheitsventile. Abschließend wird noch eine Beheimatungsanschrift angebracht und eine sorgfältige Patinierung erfolgen. Die bereits erfolgte Optimierung des Tenderantriebes inclusive einer Erhöhung des Ballastgewichtes führte zu dem Ergebnis, dass die Lok nun im Stande ist, die gleiche Zuglast wie meine Weinert-BR44 zu übernehmen.

 

 

 

Die 43 010 mit den im Text erwähnten Änderungen. Besonders die geänderte Rauchkammertür und die Wittebleche in Verbindung mit dem neuen Schornstein geben dem Modell ein völlig neues Aussehen.

 

 

 

 

Auf diesem Foto ist sehr gut der unterschiedliche Abstand zwischen den drei parallel verlaufenden Anstellstangen zu erkennen. Auch die Sandfallrohre und das tief sitzende Lokschild am Führerhaus fallen ins Auge.

 

 

 

Hier sieht man gut den freien Platz über den Zylindern, weil die Druckausgleicher fehlen. Ebenso macht sich die fehlende Befestigungsschraube im Bereich der Steuerung positiv bemerkbar. Gut zu erkennen ist auch das Hängeeisen zwischen Aufwerfhebel und Schieberschubstange.

 

 

 

 

 

Hier ist die fertige Lok zusehen wie sie wohl im Betriebszustand aussah. Bekanntermaßen behielten die Lokomotiven nicht all zu lang ihren nagelneuen Lack.

 

 

 

 

 

Dieser Umbausatz aus dem Hause Günther Modellbau ermöglichte den Umbau einer Roco 44 in eine Lokomotive der Baureihe 43. Das hier gezeigte Modell der 43 025 entstand aus den Teilen des Umbausatzes sowie zahlreichen Weinertteilen. Die Radsätze stammen von Teichmann Spezialmodelle. Der Auftrag umfasste  die Lackierung und Alterung der Lokomotive sowie den Einbau der LED-Beleuchtung und des Decoders. Die Lok stellt nun das Original des Bw Cottbus dar.

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Die Baureihe 42 von Trix https://www.lokbau-stadelmann.de/die-baureihe-42-von-trix/ https://www.lokbau-stadelmann.de/die-baureihe-42-von-trix/#respond Mon, 17 Jun 2019 20:00:47 +0000 http://www.lokbau-stadelmann.de/?p=906 Dieses neu in den Handel gekommene Modell der KDL III besticht durch konsequente Beschränkung auf das Wesentliche – die Bedruckung als Lok der Deutschen Reichsbahn. Ansonsten sind keinerlei Anpassungen an das große Vorbild zu finden. Um hier zumindest ansatzweise Abhilfe zu schaffen, habe ich dem Modell eine neue modifizierte Rauchkammertür von Weinert spendiert sowie die Kesselspeiseventile nach vorn in die Nähe der Lichtmaschine verlegt. Mit diesen wenigen Umbauten erhält das Modell bereits sein unverwechselbares Aussehen. Außerdem wurde auf der Lokführerseite die Lücke im Umlauf in Höhe der Doppelverbundluftpumpe geschlossen. Auch das war ein Merkmal der DR – Lokomotiven in den sechziger Jahren. Die Bilder zeigen Lokführer-und Heizerseite der umgebauten Lok und belegen den weitaus vorbildgerechteren Eindruck des Modelles.

 

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Baureihe 58 Kohlenstaub https://www.lokbau-stadelmann.de/baureihe-58-kohlenstaub/ https://www.lokbau-stadelmann.de/baureihe-58-kohlenstaub/#comments Sun, 16 Sep 2018 08:57:47 +0000 http://www.lokbau-stadelmann.de/?p=603 Das Vorbild dieser Lok war beim Bw Arnstadt im Einsatz und wurde in abgestelltem Zustand mehrfach fotografiert. Besonders markant ist dabei die Kupplung mit einem 34 Kubikmeter-Tender, der eigentlich nur hinter der Kohlenstaub-44 lief. Laut Zeitzeugen war die Maschine jedoch ebenfalls damit im Einsatz und somit eine willkommene  Vorlage für ein Modell. Die Lok stammt von Roco, ebenso der Tender. An der Lok erfolgten alle relevanten Umbauten, die Räder stammen von Teichmann.

 

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Baureihe 52 von Gützold https://www.lokbau-stadelmann.de/baureihe-52-von-guetzold/ https://www.lokbau-stadelmann.de/baureihe-52-von-guetzold/#comments Sun, 16 Sep 2018 08:43:37 +0000 http://www.lokbau-stadelmann.de/?p=588 Dem Wunsch des Kunden entsprechend wurde die Lok mit einer neuen Pufferbohle entsprechend der Vorbildlok ausgerüstet. Auch der Lüftungsaufsatz auf dem Führerhausdach wurde entfernt und durch ein Dachfenster mit Schutzgitter ersetzt. Der originale Speichenvorlaufradsatz wurde gegen einen Scheibenradsatz getauscht und die Tenderseitenwände wurden abgeschliffen. Die Handläufe am Langkessel wurden gegen feinere Ausführungen getauscht und die Züge der Sicherheitsventile wurden mit 0,2mm Messingdraht nachgebildet. Die Lok erhielt eine neue Lackierung und natürlich einen neuen Satz Schilder. Ein Decoder fand seinen Platz in der Feuerbüchse und die Laternen wurden mit SMD-LED beleuchtet.

 

 

Die Lokführerseite von 52 1355-8 .

 

 

 

 

Detail der Rauchkammer und des Vorläufers.

 

 

 

 

Die Heizerseite der fertigen Lokomotive.

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58 3025 von Gützold https://www.lokbau-stadelmann.de/58-3025-von-guetzold/ https://www.lokbau-stadelmann.de/58-3025-von-guetzold/#respond Sun, 16 Sep 2018 08:22:57 +0000 http://www.lokbau-stadelmann.de/?p=576 Ein etwas anspruchsvolles Projekt war die Patinierung der zuvor umgenummerten 58 3025. Sie sollte ein möglichst authentisches Erscheinungsbild abgeben und wurde hierzu komplett zerlegt. Sämtliche Fahrwerksteile wurden separat und mehrfach mit unterschiedlichen Revellfarben lackiert. Diese wurden zumeist noch unter einander gemischt und nach einer mehrtägigen Trocknungszeit wurde alles wieder montiert. Nun erfolgte die farbliche Anpassung des Kessels und des Tenders. Die Tenderdrehgestelle erhielten hierfür als erstes eine Komplettlackierung in schwarz seidenmatt. Erhabene Teile wurden dann wieder freigelegt und das gesamte Fahrwerk mehrfach schwarzbraun matt überlackiert. Zum Schluss erfolgte auch hier noch eine Anpassung an die bereits lackierte Lokomotive. So entstand ein durchaus realistisches Modell einer täglich im Einsatz stehenden Betriebslok.

 

 

 

 

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44 1130 von Roco https://www.lokbau-stadelmann.de/44-1130-von-roco/ https://www.lokbau-stadelmann.de/44-1130-von-roco/#respond Sun, 16 Sep 2018 08:19:14 +0000 http://www.lokbau-stadelmann.de/?p=573 Das Modell der Bundesbahn 44 von Roco wurde mit einer neuen Steuerung von Weinert ausgestattet. Hinzu kamen neue Kuppelstangen sowie Luft- und Speisepumpe. Des Weiteren sollte die Lok eine leichte Patinierung erhalten.

 

Die Lokführer Seite der fertigen Lokomotive.

 

 

 

Die Heizerseite der fertigen Lokomotive

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