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Schnellzuglokomotiven – Lokbau – Stadelmann https://www.lokbau-stadelmann.de Feinmechanische Bausatzmontagen Axel Stadelmann Fri, 25 Jul 2025 06:58:50 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 https://www.lokbau-stadelmann.de/wp-content/uploads/2018/09/cropped-196845691-32x32.jpg Schnellzuglokomotiven – Lokbau – Stadelmann https://www.lokbau-stadelmann.de 32 32 Die Baureihe 19 Reko von MMC https://www.lokbau-stadelmann.de/die-baureihe19-reko/ https://www.lokbau-stadelmann.de/die-baureihe19-reko/#respond Mon, 06 May 2019 14:56:07 +0000 http://www.lokbau-stadelmann.de/?p=891 Die Basis dieses Kleinserienmodells bildeten diverse, im Internet ersteigerte Teile des sächsischen Herstellers. Sie sollten zusammen mit einigen Komponenten bekannter Großserienhersteller zu einem eindrucksvollen Handarbeitsmodell zusammengefügt werden und meinen vorhandenen Fahrzeugpark der VES-M in H0 bereichern. Was noch fehlte, war eine kräftige Antriebseinheit. Nachdem ein entsprechender Tender der Roco-01.10 beschafft war,  wurde sein Fahrwerk an das Öltendergehäuse von MCC angepasst und ein Faulhabermotor eingebaut. Eine Kulissenkupplung von Weinert stellt die Verbindung zwischen Lok und Tender her. Die Lok selbst besteht aus einem gelöteten Messingrahmen  mit RP-25 bereiften Radsätzen der Gützold BR 19 und einem Kessel aus Kunststoff mit zahlreichen, feinst detaillierten Anbauteilen in Messing- bzw. Bronzeguss. Der Zylinderblock ist ebenfalls ein mit vielen Feingussteilen bestücktes Kunststoffteil, an welches die modifizierte Steuerung der Gützold-Lok angesetzt wird. Im Gegensatz zum Großserienmodell verfügt die Reko-19 jedoch über eine doppelt gekröpfte Treibachse, die man dank des durchbrochenen Rahmens sehr gut bei ihrer Arbeit beobachten kann. Besondere Beachtung verdient auch der gefräste Umlauf, auf den das Riffelblech aufgelötet wurde. Die Schürze unter der Rauchkammer sowie auch die Rauchkammertür selbst sind speziell für die 19 015 gefertigte Teile.  Die zweite, ebenfalls von MCC gefertigte Reko-19 hat eine leicht modifizierte, absolut authentische Variante dieser Teile. Die Lok besitzt einen Decoder sowie beleuchtete Lampen vorn und hinten. Die elektrische Verbindung zwischen Lok und Tender wird über einen fünfpoligen Stecker sicher gestellt. Die Schilder und Anschriften stammen von Kuswa und wurden nach entsprechenden Vorbildfotos angefertigt. Die Lok durchfährt anstandslos Radien von 600mm und besitzt auf Grund der komplett mit Haftreifen bestückten Antriebsachsen eine enorme Zugkraft.           

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Roco 01.5 Kohle https://www.lokbau-stadelmann.de/roco-01-5-kohle/ https://www.lokbau-stadelmann.de/roco-01-5-kohle/#comments Wed, 12 Sep 2018 19:09:53 +0000 http://www.lokbau-stadelmann.de/?p=481 Das bekannte H0-Modell ist seit vielen Jahren in unterschiedlichen Ausführungen auf dem Markt und besitzt von Anbeginn einige grobe Fehler, die es nun endlich zu beheben galt. Dazu zählen die ovalen Waschlukendeckel ebenso wie die mangelhaft nachgebildeten Pumpen im vorderen Bereich der Lok. Im Fahrwerk kommen nun RP25-Feingussräder von Gräler Modellbau zum Einsatz und auch die Scherenbremsen zwischen den Treib-und Kuppelrädern wurden ausgetauscht. Die bislang fehlenden Sandfallrohre wurden bei dieser Gelegenheit ebenfalls ergänzt. Am Kessel wurden sämtliche Steckteile entfernt und überdies auch die angespritzten Waschlukendeckel abgeschabt. Die neu zu positionierenden Pumpen bedingten eine Änderung des Beleuchtungskonzeptes und so wurden mit LED ausgestattete Anbaulampen von MCC montiert. Dann wurden die neuen Armaturen angepasst und neu positioniert und im Anschluss das gesamte Gehäuse grundiert. Darauf folgte die Lackierung in schwarz seidenmatt und die Ausstattung mit neuen Schildern. Das Modell ist nun als 01 511 frisch von der Rekonstruktion im RAW Meiningen als Erfurter Lok im Einsatz. Sie trägt die Dampfpfeife noch nach hinten versetzt und besitzt Rußbläser der Bauart CSD.

Waschlukendetails

 

Hier sieht man sehr gut die beschriebenen Unterschiede der Waschlukendeckel.

 

 

 

 

 

Lokführerseite der 01 511 unlackiert

 

Das Modell während der Anpassungsarbeiten der neuen Anbauteile. Noch fehlen die Sandfallrohre sowie die Leitungen von und zur Luftpumpe.

 

 

 

Lokführerseite 01 511 lackiert

 

Die Lok im fast fertigen Zustand. Neben einer Patinierung fehlt noch der Tropfbecher unter dem Führerhaus und eine Überarbeitung des Tenders. Dennoch hat das Modell aus meiner Sicht sehr an Modelltreue gewonnen.

 

 

Heizerseite 01 511 fertig lackiert

 

 

Das Modell von der Heizerseite.

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Weinert Neubaukessel 01 der Deutschen Bundesbahn https://www.lokbau-stadelmann.de/weinert-neubaukessel-01-der-deutschen-bundesbahn/ https://www.lokbau-stadelmann.de/weinert-neubaukessel-01-der-deutschen-bundesbahn/#respond Wed, 12 Sep 2018 18:52:43 +0000 http://www.lokbau-stadelmann.de/?p=474 Das Modell der Neubaukessel-01 von Weinert wurde als betriebsverschmutzte Lokomotive, als „Arbeitstier“ ,gewünscht. Hierzu wurde das Modell bereits beim Bau farblich vorbehandelt und nach erfolgter Endmontage erneut weiteren Behandlungen unterzogen. So wurden die Bremssohlen in Rostbraun lackiert und die eigentlich roten Fahrwerksteile wie Vorlaufgestell mit Radsätzen, Nachläufer sowie auch die Tenderdrehgestelle mit Rahmen und Radsätzen entsprechend Vorbildfotos patiniert. Die Lok ist digitalisiert und mit SMD-Beleuchtung ausgerüstet.

 

01 164 von Weinert

 

 

Die fertige Lokomotive.

 

 

 

Details der Lokomotive.

 

 

Lokführerseite der 01 164

 

 

 

Die Lokführerseite der Lokomotive.

 

 

 

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Weinert Altbau 01 der DR https://www.lokbau-stadelmann.de/weinert-altbau-01-der-dr-2/ https://www.lokbau-stadelmann.de/weinert-altbau-01-der-dr-2/#respond Wed, 12 Sep 2018 18:43:31 +0000 http://www.lokbau-stadelmann.de/?p=461 Als Vorbild hat Weinert die 01 120 vom Bw Dresden gewählt. Diese Lok war mit gekürzten Blechen, alten Zylindern mit Druckausgleichkolbenschiebern und Indusi unterwegs. All diese Teile liegen auch dem Bausatz bei. Allerdings stimmt beim Weinertkessel die Anzahl und Anordnung der Waschluken am Stehkessel nicht mit dem Vorbild überein. Außerdem hat das Original eine sehr unschön verlegte Speiseleitung von der Strahlpumpe zum Kesselspeiseventil. Der Tender des Vorbildes hat überdies keine durchbrochenen Knotenbleche am Kohlenkasten und würde also auch nicht stimmen. So entschloss ich mich nach einer anderen Vorbildlok zu suchen. Die Wahl fiel auf 01 114, die immer mit ungekürzten Wagnerblechen und bis Anfang der siebziger Jahre auch mit Altbauzylindern unterwegs war. Sie verfügte ebenfalls über eine Indusi und besagte durchbrochene Knotenbleche am Kohlekasten des Tenders. Das Modell wurde jedoch entsprechend dem Vorbild noch weiter modifiziert. So erhielt der Pfeifenzug und die Anstellstange für das Luftpumpenabsperrventil eine vorbildgerechte gemeinsame Führung, die fehlenden Elektroleitungen für die Indusi wurden verlegt sowie die Scharnierbänder auf der Rauchkammertür gekürzt. Die auf der Lokführerseite unter dem Umlauf sitzende Bremsausrüstung wurde ebenso geändert wie auch die Befestigung der Wagnerbleche. Die fehlende Waschluke am Stehkessel wurde ergänzt und die Lok wurde mit freistehenden beleuchteten Laternen ausgerüstet, die mit 1,5V Miniaturlämpchen bestückt sind. Das von ihnen erzeugte warme Licht ist bislang mit den handelsüblichen SMD-Leuchtdioden nicht realisierbar. Auf Grund ihrer Größe musste ich bei der Nachbildung der Triebwerksleuchten allerdings auf diese Bauelemente zurückgreifen. Mit den Massen 0,5 x 1mm und 0,02mm dicken Anschlussdrähten sind sie sehr gut zum Einbau in die entsprechend vorbereiteten Weinertteile geeignet. Das Modell verfügt über einen Decoder MX 632V von Zimo welcher über die notwendigen Niederspannungsausgänge von 1,5 V verfügt. Die Triebwerksbeleuchtung wie auch die automatische Kupplung am Tender wurden an die obligatorischen 15V Ausgänge angeschlossen. Der Tenderantrieb wurde dahingehend geändert, dass nur noch die beiden äußeren Achsen, die mit Haftreifen belegt sind, angetrieben werden. Die inneren beiden Achsen hingegen sind federnd gelagert und dienen der zusätzlichen Stromabnahme. Auf diese Weise ist ein traumhaft laufendes high-end Modell entstanden wie auf den folgenden Bildern sichtbar ist.

 

 

 

Die fertige Lokomotive.

 

 

 

Die Lokomotive im Bauzustand.

 

 

 

 

 

Die Triebwerksbeleuchtung im Detail.

 

 

 

01 114 mit Triebwerksbeleuchtung

 

 

 

 

Die Lok mit eingeschalteter Triebwerksbeleuchtung.

 

 

 

 

 

 

Die Heizerseite der fertigen Lokomotive.

 

 

 

 

 

 

Die Lokführerseite der fertigen Lokomotive

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Projekt Korrektur der Fleischmann Reko 03 https://www.lokbau-stadelmann.de/projekt-korrektur-der-fleischmann-reko-03/ https://www.lokbau-stadelmann.de/projekt-korrektur-der-fleischmann-reko-03/#respond Sun, 09 Sep 2018 18:55:53 +0000 http://www.lokbau-stadelmann.de/?p=319 Zu sehen ist eine umgebaute Reko-03 von Fleischmann, bei der ich ursprünglich von einem recht stimmigen Modell ausgegangen bin. Bei genauerer Betrachtung offenbarten sich jedoch zahlreiche Fehler bei der Umsetzung des Vorbildes. Somit entschloss ich mich zur Korrektur. Dies betraf das ausbohren des Rahmens im Bereich des Vorlaufdrehgestells und unter dem Aschkasten, den Tausch des Führerhauses wegen des überzähligen Lüftungsaufsatzes, den Tausch der Vor-und Nachlaufradsätze gegen solche von Weinert, die Nachbildung eines Achsgehäuses am Nachlaufgestell zur Vermeidung eines freien Durchblickes und die Korrektur der Lage der Speisepumpe. Während des Umbaus stellte sich dann heraus, dass auch die Position der Witte-Windleitbleche am Fleischmannmodell nicht dem Vorbild entsprach. Sie sitzen am Modell zu weit hinten. Auch eine neue Pufferbohle wurde montiert um die Rangierstangen exakt platzieren zu können. Damit kamen auch neue Laternen und Federpuffer zum Anbau. Die Laternen sind beleuchtet. Die originale Rauchkammertür wurde getauscht gegen ein Teil von Weinert mit freistehenden Griffen und einem Schilderhalter für eine Epoche-III Lok. Nicht ganz leicht gestaltete sich die Suche nach einer Vorbildlok für das Modell. Letztlich fiel die Wahl auf die 03 081 vom Bw Ostbahnhof, weil diese Lok nicht mit Indusi ausgerüstet war. Erneuert wurden auch einige Leitungen, wie die Speisewasserleitung vom Mischbehälter zur Verbundpumpe und die Warmwasserleitung vom Vorwärmer zurück zur Pumpe. Die korrekte Positionierung der neuen Beschilderung von Kuswa verschafft dem Modell ein authentisches Aussehen ebenso wie die Neulackierung einiger Tritte unter dem Führerhaus. Im zweiten Teil der Umbauaktion erfolgt noch der Austausch des falschen Aschkastens, der Anbau der Treibstangenfangbügel sowie die Ausrüstung des Tenders mit freistehenden Laternen und Kohlenkastenaufsatzbrettern. Auch eine Kss-Bremsanlage kommt entsprechend dem Vorbild zum Anbau.

 

Das erste Bild  zeigt die Heizerseite der Lok mit den im Text beschriebenen Umbauten. Gut zu sehen sind die charakteristische Leitungsführung unter dem Witteblech sowie die geänderte Position der Speisepumpe und der Beschilderung. Auch der exakte Raddurchmesser von Vor-und Nachlaufradsätzen wirken sich positiv auf den Gesamteindruck der Lokomotive aus.

 

Dieses Bild zeigt die Lokführerseite mit der richtigen Lüfteranordnung im Dach der Lokomotive. Wie im Text bereits erwähnt gibt es an der 081 keine Indusiausrüstung und somit auch keinen Magneten, keine große Lichtmaschine und auch keine zusätzliche Öffnung in der Seitenwand des Führerhauses.

 

 

 

Hiesiges Bild gibt das Ausgangsmodell von Fleischmann wider. Beim Vergleich erkennt man die gedrehte Bremsanlage im Vorlaufgestell, die fehlenden Rahmendurchbrüche und die zu weit hinten platzierten Witte-Windleitbleche. Ebenso augenfällig ist die an der falschen Stelle sitzende Beschilderung und der vordere Lüftungsaufsatz im Dach.

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Umbau einer Gützold-03.10 von Kohle- auf Ölfeuerung https://www.lokbau-stadelmann.de/umbau-einer-guetzold-03-10-von-kohle-auf-oelfeuerung/ https://www.lokbau-stadelmann.de/umbau-einer-guetzold-03-10-von-kohle-auf-oelfeuerung/#respond Sun, 09 Sep 2018 14:15:21 +0000 http://www.lokbau-stadelmann.de/?p=225 Das an und für sich sehr stimmige Modell der BR03.10 von Gützold galt es in diesem Fall auf Ölfeuerung umzurüsten. Dazu mussten einige neue Leitungen verlegt und der Kohlenkasten des Tenders durch einen Ölbehälter ersetzt werden. Die Herausforderung bestand hierbei in der Verlegung der Brennerdampfleitungen am komplett bestückten Langkessel. Denn bei der Demontage zeigte sich, dass alle Teile ab Werk verklebt wurden. Der Dampfverteiler auf dem Stehkessel wurde getauscht gegen ein Bauteil von Weinert. Das Tendergehäuse spendierte eine Piko-01.5. Es passt perfekt auf den Getriebeblock. Alle Anbauteile wurden gegen Weinertteile ausgetauscht und ein neuer Schildersatz machte aus der 1057 die 1019, in Epoche IV natürlich als 03 0019-4 bezeichnet.

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03 2098-6 von Fleischmann https://www.lokbau-stadelmann.de/03-2098-6-von-fleischmann/ https://www.lokbau-stadelmann.de/03-2098-6-von-fleischmann/#respond Sun, 09 Sep 2018 13:07:32 +0000 http://www.lokbau-stadelmann.de/?p=193 Diese Lokomotive sollte lediglich mit den charakteristischen Baugruppen des Vorbildes ausgestattet werden. Dazu zählen neben der Mischvorwärmeranlage incl. Verbundspeisepumpe vor allem die Wagnerbleche, die das große Vorbild bis Anfang der siebziger Jahre trug. Somit wurde das Ausgangsmodell mit einem entsprechend angepassten Umlauf der Rekolok ausgestattet, wodurch der Einbau der neuen Verbundmischpumpe problemlos möglich ist. Diverse neue Leitungen zwischen den Aggregaten vervollständigen den Eindruck einer völlig anderen Lokomotive.

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Neubaukessel 03¹º der DB von Weinert https://www.lokbau-stadelmann.de/neubaukessel-03%c2%b9o-der-db-von-weinert/ https://www.lokbau-stadelmann.de/neubaukessel-03%c2%b9o-der-db-von-weinert/#respond Sun, 09 Sep 2018 09:55:46 +0000 http://www.lokbau-stadelmann.de/?p=147 Das Modell der 03 1073 vom Bw Hagen Eck. entstand im Kundenauftrag und wurde bereits während der Montage zum Einbau einer Beleuchtung in Lok und Tender vorbereitet. Hierzu wurden entsprechende Leitungen im Lokkessel sowie im Rahmen verlegt und über Stecker miteinander verbunden. Somit ist immer eine problemlose Demontage dieser Bauteile gewährleistet. Die Lok verfügt über einen Decoder und tenderseitig über eine Kroiskupplung. Die Lackierung erfolgte mit leichten Betriebsspuren und die Kuppel- und Treibstangen wurden brüniert.

 

03 107303 1073

 

 

 

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Die 03¹º der DR von Weinert https://www.lokbau-stadelmann.de/03-10/ https://www.lokbau-stadelmann.de/03-10/#respond Sat, 08 Sep 2018 15:39:14 +0000 http://www.lokbau-stadelmann.de/?p=52

Weinert 03.10 Rekolok mit geänderten Zylindern und Triebwerk. Sehr schwierig gestaltete sich die Korrektur der Zylinder der BR 03.10 Reko. Das Ergebnis zeigt jedoch: Der Aufwand hat sich gelohnt!

Neue Zylinder im Vergleich zu Weinert Zylinder

Die geänderten äußeren Zylinder der 03.10 von Weinert im Vergleich zum Originalteil

Die fertig lackierte 03 1046 von Weinert. Das Modell weicht in einigen Details vom Bausatz ab. So hat die Lok eine funktionsfähige Dreilicht-Spitzenbeleuchtung, die bereits erwähnte geänderte Dampfmaschine, die für den Rekokessel typischen vernieteten Wartungsöffnungen an der Rauchkammer sowie die korrekte Position und Anzahl Tritte auf der Schürze. Über eine Kss-Bremse verfügt das gewählte Vorbild nicht und so fehlt dieses Detail auch am Modell.

03 1046 Heizerseite

Das im Bau befindliche Modell 03 1046. Bereits montiert sind die neuen Zylinder und die angepasste Steuerung. Der grundierte Kessel ist mit zahlreichen Anbauteilen versehen. Die Position der Windleitbleche ist noch nicht korrekt und wurde noch einmal korrigiert.

Das fertige Modell

Der Auftrag zum Bau einer weiteren 03.10 in Epoche IV gestattet einen Vergleich der Räder von Gräler Modellbau mit den Originalen von Weinert.

Hier die (fast) fertige Lokomotive von der Lokführerseite. Es fehlen noch die Windabweiser und das Regendach über dem Führerhausfenster. Eine behutsame Alterung hebt die Konturen im Bereich des Fahrwerkes deutlicher hervor.

Auf diesem Foto sind gut die Sandfallrohre und die Gegenkurbel für den Antrieb des Boschölers auf der letzten Kuppelachse zu erkennen. Diese Details wurden auf Wunsch des Kunden angebracht. Die Beschriftung erfolgte mit Hilfe von Abreibern aus dem Hause Kuswa. Die Beschilderung stammt vom gleichen Hersteller.

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