futurio wurde zu früh ausgelöst. Das ist normalerweise ein Hinweis auf Code im Plugin oder Theme, der zu früh läuft. Übersetzungen sollten mit der Aktion init oder später geladen werden. Weitere Informationen: Debugging in WordPress (engl.). (Diese Meldung wurde in Version 6.7.0 hinzugefügt.) in /homepages/42/d283664312/htdocs/wp-includes/functions.php on line 6131
Der Zylinderblock ist ebenfalls ein mit vielen Feingussteilen bestücktes Kunststoffteil, an welches die modifizierte Steuerung der Gützold-Lok angesetzt wird. Im Gegensatz zum Großserienmodell verfügt die Reko-19 jedoch über eine doppelt gekröpfte Treibachse, die man dank des durchbrochenen Rahmens sehr gut bei ihrer Arbeit beobachten kann. Besondere Beachtung verdient auch der gefräste Umlauf, auf den das Riffelblech aufgelötet wurde. Die Schürze unter der Rauchkammer sowie auch die Rauchkammertür selbst sind speziell für die 19 015 gefertigte Teile. Die zweite, ebenfalls von MCC gefertigte Reko-19 hat eine leicht modifizierte, absolut authentische Variante dieser Teile. Die Lok besitzt einen Decoder sowie beleuchtete Lampen vorn und hinten. Die elektrische Verbindung zwischen Lok und Tender wird über einen fünfpoligen Stecker sicher gestellt. Die Schilder und Anschriften stammen von Kuswa und wurden nach entsprechenden Vorbildfotos angefertigt. Die Lok durchfährt anstandslos Radien von 600mm und besitzt auf Grund der komplett mit Haftreifen bestückten Antriebsachsen eine enorme Zugkraft.
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Hier sieht man sehr gut die beschriebenen Unterschiede der Waschlukendeckel.
Das Modell während der Anpassungsarbeiten der neuen Anbauteile. Noch fehlen die Sandfallrohre sowie die Leitungen von und zur Luftpumpe.
Die Lok im fast fertigen Zustand. Neben einer Patinierung fehlt noch der Tropfbecher unter dem Führerhaus und eine Überarbeitung des Tenders. Dennoch hat das Modell aus meiner Sicht sehr an Modelltreue gewonnen.
Das Modell von der Heizerseite.
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Die fertige Lokomotive.
Details der Lokomotive.
Die Lokführerseite der Lokomotive.
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Die fertige Lokomotive.
Die Lokomotive im Bauzustand.
Die Triebwerksbeleuchtung im Detail.
Die Lok mit eingeschalteter Triebwerksbeleuchtung.
Die Heizerseite der fertigen Lokomotive.
Die Lokführerseite der fertigen Lokomotive
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Das erste Bild zeigt die Heizerseite der Lok mit den im Text beschriebenen Umbauten. Gut zu sehen sind die charakteristische Leitungsführung unter dem Witteblech sowie die geänderte Position der Speisepumpe und der Beschilderung. Auch der exakte Raddurchmesser von Vor-und Nachlaufradsätzen wirken sich positiv auf den Gesamteindruck der Lokomotive aus.
Dieses Bild zeigt die Lokfü
hrerseite mit der richtigen Lüfteranordnung im Dach der Lokomotive. Wie im Text bereits erwähnt gibt es an der 081 keine Indusiausrüstung und somit auch keinen Magneten, keine große Lichtmaschine und auch keine zusätzliche Öffnung in der Seitenwand des Führerhauses.
Hiesiges Bild gibt das Ausgangsmodell von Fleischmann wider. Beim Vergleich erkennt man die ge
drehte Bremsanlage im Vorlaufgestell, die fehlenden Rahmendurchbrüche und die zu weit hinten platzierten Witte-Windleitbleche. Ebenso augenfällig ist die an der falschen Stelle sitzende Beschilderung und der vordere Lüftungsaufsatz im Dach.
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5747]]>Weinert 03.10 Rekolok mit geänderten Zylindern und Triebwerk. Sehr schwierig gestaltete sich die Korrektur der Zylinder der BR 03.10 Reko. Das Ergebnis zeigt jedoch: Der Aufwand hat sich gelohnt!

Die geänderten äußeren Zylinder der 03.10 von Weinert im Vergleich zum Originalteil
Die fertig lackierte 03 1046 von Weinert. Das Modell weicht in einigen Details vom Bausatz ab. So hat die Lok eine funktionsfähige Dreilicht-Spitzenbeleuchtung, die bereits erwähnte geänderte Dampfmaschine, die für den Rekokessel typischen vernieteten Wartungsöffnungen an der Rauchkammer sowie die korrekte Position und Anzahl Tritte auf der Schürze. Über eine Kss-Bremse verfügt das gewählte Vorbild nicht und so fehlt dieses Detail auch am Modell.


Das im Bau befindliche Modell 03 1046. Bereits montiert sind die neuen Zylinder und die angepasste Steuerung. Der grundierte Kessel ist mit zahlreichen Anbauteilen versehen. Die Position der Windleitbleche ist noch nicht korrekt und wurde noch einmal korrigiert.
Das fertige Modell


Der Auftrag zum Bau einer weiteren 03.10 in Epoche IV gestattet einen Vergleich der Räder von Gräler Modellbau mit den Originalen von Weinert.
Hier die (fast) fertige Lokomotive von der Lokführerseite. Es fehlen noch die Windabweiser und das Regendach über dem Führerhausfenster. Eine behutsame Alterung hebt die Konturen im Bereich des Fahrwerkes deutlicher hervor.


Auf diesem Foto sind gut die Sandfallrohre und die Gegenkurbel für den Antrieb des Boschölers auf der letzten Kuppelachse zu erkennen. Diese Details wurden auf Wunsch des Kunden angebracht. Die Beschriftung erfolgte mit Hilfe von Abreibern aus dem Hause Kuswa. Die Beschilderung stammt vom gleichen Hersteller.
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