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3D-Druck – Lokbau – Stadelmann https://www.lokbau-stadelmann.de Feinmechanische Bausatzmontagen Axel Stadelmann Wed, 19 Nov 2025 18:34:03 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 https://www.lokbau-stadelmann.de/wp-content/uploads/2018/09/cropped-196845691-32x32.jpg 3D-Druck – Lokbau – Stadelmann https://www.lokbau-stadelmann.de 32 32 95 020 und 95 005 https://www.lokbau-stadelmann.de/1580-2/ https://www.lokbau-stadelmann.de/1580-2/#respond Wed, 19 Nov 2025 18:33:44 +0000 https://www.lokbau-stadelmann.de/?p=1580 Als bekennender Epoche III-Fahrer musste ich natürlich auch das aktuelle Roco-Modell entsprechend modifizieren. Nach eingehender Recherche war klar, daß dafür einige Änderungen auszuführen sind. Wie auf den Bildern gut sichtbar, habe ich neben der Speisepumpe auch die Sicherheitsventile geändert, sowie auch die originalen Loklaternen gegen beleuchtete Weinertlaternen getauscht. Der Wasserkasten erhielt an den Stirnseiten einen Tritt, der beim Roco-Modell leider fehlt. Die im ursprünglichen Beitrag (hier) bereits angesprochenen Dampfeinströmkästen habe ich ebenfalls getauscht. Natürlich besitzt auch diese Lok Neusilberräder von Holger Gräler mit RP25 Profil. Sie läuft damit auf unserer Clubanlage völlig problemlos. Zum Schluss erhielt auch dieses Modell eine neue Beschilderung, nunmehr als Epoche III und die dazugehörigen Bremsgewichte von Gerd Kuswa sowie eine vorbildnahe Patinierung. Die 95 005 entstand wiederum aus einer preisgünstigen Museumslok, also der kohlegefeuerten 95 1027. Auch hier wurden die oben beschriebenen Umbauten vorgenommen, ergänzt durch den Tausch des Sanddomes gegen ein Druckteil sowie den ebenfalls gedruckten Ölbehälter. Darüber hinaus habe ich an dieser Lok auch die immer gebogenen waagerechten Griffstangen am Wasserkasten durch Messinggriffstangen ersetzt. Das Modell erhielt eine neue Lackierung und ebenfalls neue Schilder und Anschriften. Nun folgt noch letzte Anbauteile sowie auch an diesem Modell eine leichte Patina, um neben der 95 020 bestehen zu können.

 

 

 

95 020 als Epoche III Modell in patinierter Ausführung.

 

 

 

 

 

Hier sind einige der beschriebenen Änderungen deutlich zu sehen. Weinertlaternen, Speisepumpe, Druckluftläutewerk, Wasserkastentritt und Grälerräder.

 

 

 

 

 

Hier erkennt man die authentische Wirkung der Patina in Verbindung mit den filigranen Neusilberrädern.

 

 

 

 

Die Lokführerseite der 95 020 zeigt, dass beim patinieren Wert darauf gelegt wurde, die Wasserkästen möglichst auszuspaaren. Somit konnte der aufgedruckte Wasserstand erhalten werden und zumindest marginal die Bremsanschriften. Auch die geänderten Sicherheitsventile sind sichtbar.

 

 

 

Die dritte im Bunde ist die 95 005. Hier noch im Bau, aber bereits lackiert und neu beschriftet.

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Baureihe 95 https://www.lokbau-stadelmann.de/baureihe-95/ https://www.lokbau-stadelmann.de/baureihe-95/#respond Tue, 18 Nov 2025 11:11:21 +0000 https://www.lokbau-stadelmann.de/?p=1566 Hier finden sie alle Beiträge zur preußischen T20 oder späteren Baureihe 95

 

 

95 020

 

 

 

 

 

 

 

 

95 0028-1

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Die Sonneberger Starlok https://www.lokbau-stadelmann.de/die-sonneberger-starlok/ https://www.lokbau-stadelmann.de/die-sonneberger-starlok/#respond Tue, 18 Nov 2025 11:10:11 +0000 https://www.lokbau-stadelmann.de/?p=1572 Als vor fast fünfzig Jahren das sensationell detaillierte Piko-H0 Modell der Baureihe 95 auf den Markt kam, war es die 95 0028-1 von Meister Bätz, dem man damit ein Denkmal gesetzt hat. Diese Lok, damals noch im täglichen Einsatz stehend, bestach Dank dem Fleiß seiner Personale durch einen ausgezeichneten Pflegezustand und so war es kein Zufall, daß man diese Lok als Vorbild auswählte. Ich habe im Auftrag eines Kunden auf der Basis der kurzzeitig relativ günstig zu bekommenden Roco Museumslok 95 1027-2 versucht, ein zeitgemässes Modell der einstigen Sonneberger Starlok zu bauen. Ein solcher Umbau erwies sich als nicht ganz einfaches Unterfangen, denn wie so oft steckte der Teufel mal wieder im Detail. Da waren zum Beispiel die fehlenden Brennerdampfleitungen, der nicht vorhandene und auch nicht als Ersatzteil verfügbare Ölbehälter, die Neubauzylinder, die angebrachte Gegendruckbremse, die zu ändernde Dachausrüstung und die in doppelter Ausführung vorhandenen Bremsschläuche. Darüber hinaus war es der Wunsch des Kunden, neue, frei stehende und beleuchtete Laternen von Weinert zu montieren, die Radsätze gegen fein detaillierte Gräler- Neusilberradsätze zu tauschen und das Modell am Ende behutsam zu patinieren. Für den Bau des Ölbehälters wie auch für die Nachbildung des Sandkastens bot sich der Einsatz der Drucktechnik an. Sämtliche Sandkastenformen, die auf den 95-er Kesseln zum Einsatz kamen, wurden von meinem Sohn gezeichnet und gedruckt und sind nun als Bauteile bei mir erhältlich. Ebenso gibt es auch den Ölbehälter mit oder ohne Leiter als Druckteil. Die Wirkung ist aus meiner Sicht überzeugend und der Einbau in das Modell erfolgt problemlos. Die geschraubten Einströmkästen der 95 0028-1 hat ein Zylinder der BR80 von Weinert spendiert und die Schieberdeckel stammen von Weinerts BR38.10. Die Gegendruckbremse auf der rechten Kesselseite wurde entfernt und alle Bohrungen verschlossen und auf der linken Kesselseite erfolgte der Anbau der Brennerdampfleitungen. Auf dem Führerhausdach wurde das Ölbehälterentlüftungsventil angebracht und die Beleuchtung entsprechend modifiziert. Am Ende erfolgte die Anbringung der neuen Beschriftung von Kuswa als Anreiber und die gewünschte leichte Patina. Nicht zu vergessen der obligatorische silberne Schornsteinring als Ausdruck einer besonders gepflegten Lok. Somit lebt sie nun auch als Modell von Roco weiter, die 95 0028-1 vom Lokbahnhof Sonneberg.

 

 

Auf diesem Ausschnitt ist sehr gut der gedruckte Ölbehälter zu sehen. Er wird an Stelle des Kohlenkastens eingefügt. Auch gut sichtbar ist das freistehende Spitzenlicht.

 

 

 

 

 

Die linke Lokseite mit den zahlreichen, neu angefertigten und verlegten Leitungen für den Brennerdampf. Die leichte Patina erzeugt eine gewisse Tiefe des Fahrwerkes.

 

 

 

 

Ein weiterer Blick auf die linke Lokseite mit dem neuen Ölbehälter.

 

 

 

 

 

Die rechte Lokseite ohne die Gegendruckbremse und die dazugehörigen Leitungen und Anstellstangen.

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Altmärkische Kleinbahnträume https://www.lokbau-stadelmann.de/altmaerkische-kleinbahntraeume/ https://www.lokbau-stadelmann.de/altmaerkische-kleinbahntraeume/#respond Sun, 17 Aug 2025 19:14:16 +0000 https://www.lokbau-stadelmann.de/?p=1552 Wenn ein Eisenbahnfreund an die Altmark denkt, fallen ihm Orte wie Salzwedel, Kalbe/Milde oder Klötze ein. Dazu die oftmals aus Triebwagen-Beiwagen gebildeten, von einer 64-er oder eben auch von einer Elna 91-er gezogenen Personenzüge mit Güterbeförderung auf ausgefahrenen Gleisen in Kiesbettung. Das war die Altmark in den 1960-er Jahren. Die zur Nachgestaltung notwendigen Fahrzeuge beschränken sich jedoch neben den entsprechenden Wagen lediglich auf die BR64 oder die ebenfalls hier eingesetzte V15. Die markante 91 64. hingegen gibt es nur als hochwertigen Kleinserienbausatz von Weinert. Das hat allerdings den Vorteil, daß man sich „seine“ Betriebsnummer selbst aussuchen kann. Denn es gab bei diesen Lokomotiven teils sehr markante Unterschiede im Aussehen und der Technik. Das betraf die Bauform des Kessels, seine Ausrüstung mit Speisedom, Vorwärmer und Kolbenspeisepumpe oder auch nur zweidomig mit seitlich angebrachten Speiseventilen und zwei im Führerhaus liegenden Strahlpumpen, die Ausführung des Führerhauses mit Seitenfenstern, Türausschnitten und Dachlüftern, Kohlekasten mit oder ohne Aufsatz, eine Pulsometeranlage zum Wassernehmen unterwegs ohne Wasserkran, unterschiedliche Laternenbauarten auf den Pufferbohlen oder auch diverse Einlauftrichter auf dem Wasserkasten. Nicht zu vergessen ist auch die Unterscheidung in Elna2 oder Elna5, was wiederum durch die schwerere Bauart und den größeren Kesseldurchmesser deutlich wird und nicht immer gleich anhand der Betriebsnummer erkennbar ist. Das sind jedoch längst nicht alle Unterschiede.  Man merkt hier jedoch bereits, daß die Umsetzung eines vorbildgetreuen Modelles dieser Loktype schwierig für unsere Modellbahnhersteller wird. Möchte man eine oder auch mehrere Lokomotiven dieser markanten Baureihe sein Eigen nennen, muß man  selbst aktiv werden oder sich an einen professionellen Modellbauer wenden, der ihm beim Bau eines entsprechenden Modelles zur Seite steht.  Die folgenden Bilder entstanden bei der Umsetzung der 91 6480 vom Bw Salzwedel aus dem Weinertbausatz 4293 der Elna2. Grundlage waren einige Fotos von Hans Müller, der diese Lok in der Altmark antraf und den dortigen Betrieb in seinen legendären Bildbänden für die Nachwelt dokumentiert hat.

 

 

 

 

 

Die fast fertige Lok in bereits leicht patiniertem Zustand. Das Modell verfügt über einen Decoder und beleuchtete Loklaternen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Lokführerseite der Maschine. Die Verglasung des Führerhauses erfolgt erst nach vollständiger Patinierung und nachfolgender Fixierung der Pigmente.

 

 

 

 

 

Auf diesem Bild sind die zahlreichen Details sehr gut zu erkennen. Die Leitungsführung und Kesselausrüstung entspricht je nach gewählter Betriebsnummer weitestgehend dem Vorbild.

 

 

 

 

 

 

Ein Vergleich mit meiner Elna 2, der 91 6367 vom Bw Weimar. Auffällig ist die fehlende Pulsometeranlage und die markanten Ausführungen der Wasserkasteneinläufe. Darüber hinaus gibt es jedoch noch viele weitere Unterscheidungsmerkmale, was auf die unterschiedlichen Historien der Vorbildloks zurückzuführen ist.

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Baureihe 22 https://www.lokbau-stadelmann.de/baureihe-22/ https://www.lokbau-stadelmann.de/baureihe-22/#respond Tue, 21 May 2024 07:33:04 +0000 http://www.lokbau-stadelmann.de/?p=1367 Hier finden Sie alle Beiträge zur Baureihe 22

 

 

 

 

22 001 die etwas andere Reko-P10

 

 

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Die etwas andere Reko-P10 https://www.lokbau-stadelmann.de/die-etwas-andere-reko-p10/ https://www.lokbau-stadelmann.de/die-etwas-andere-reko-p10/#comments Tue, 21 May 2024 07:28:53 +0000 http://www.lokbau-stadelmann.de/?p=1359 Seit längerem schon geisterte das Projekt der früheren VES-M 22 001 in meinem Kopf umher und im Vorfeld der Realisierung beschaffte ich dafür einen Rekokessel der 03.10 von Gützold. Er besitzt ja bekanntermaßen einen Knorr-Oberflächenvorwärmer und ist darüber hinaus hervorragend detailliert. Leider besitzt er keinen Boden – er ist also unten offen. Somit musste ein entsprechendes Passstück gefertigt werden und auch eine Rastverbindung im Bereich der Zylinder. Sie fixiert nun den Kessel auf dem Fahrwerk.Neue Sandfallrohre und eine Knorr-Speisepumpe sind weitere markante Zutaten der 22 001. Der Umlauf erhielt eine neu konstruierte und bei uns käuflich zu erwerbende Schürze mit dem exakten Winkel und richtig plazierten Lampenkonsolen für die Anbauscheinwerfer. Auch eine neue Pufferbohle mit Federpuffern wurde montiert. Leider war der von 25 001 stammende Neubautender nicht zu beschaffen, sodass am Ende nur die Ausrüstung mit dem kurzzeitig gekuppelten 28-er Neubautender übrig blieb. Er stammt von Roco und lässt sich gut mit der Fleischmannlok kuppeln. Das Modell erhielt einen Decoder und ist natürlich beleuchtet. Die Schilder stammen wie bei meinen meisten Projekten von Kuswa.

 

 

Die Heizerseite der als 39 1001-5 beschilderten Lok mit den beschriebenen Änderungen wie Oberflächenvorwärmer, neue Schürze und Knorr-Speisepumpe

 

 

 

Auf diesem Bild ist die von uns konstruierte und gedruckte Schürze sehr gut zu sehen.

 

 

 

 

 

Nochmal eine Seitenansicht des Modelles, welche den kompakten Eindruck sehr gut wiedergibt. Lok und Tender passen perfekt zusammen.

 

 

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91 6376, Elna 2, von Weinert https://www.lokbau-stadelmann.de/91-6376-elna-2-von-weinert/ https://www.lokbau-stadelmann.de/91-6376-elna-2-von-weinert/#respond Thu, 22 Sep 2022 18:26:14 +0000 http://www.lokbau-stadelmann.de/?p=1251 Seit geraumer Zeit befand sich der Bausatz einer BR 91 vom Typ Elna2 in meinem Bestand und wartete darauf, montiert zu werden. Zur Auswahl standen die 91 6376 und die 91 6780, da es eine Thüringer Lok werden sollte. Letztendlich fiel die Wahl auf die 6376, von der es drei gute Aufnahmen aus dem Bw Weimar gibt. Mit deren Hilfe ist es gelungen, dieses nicht ganz einfache Projekt zu realisieren. Die Tücke lauert bekanntlich im Detail, in diesem Fall in der abweichenden Anordnung fast aller Bauteile am Kessel der Lok. So musste eine neue Rauchkammertür gefertigt werden, was mit Hilfe der Drucktechnik und tatkräftigen Unterstützung meines Sohnes kein Problem war. Die Wasserkasteneinläufe entstanden ebenfalls auf diese Art. Die Frontlampen der 91 6376 waren, wie bei der Baureihe 52, fest an der Lok montiert. Ich habe bei meinem Modell diese Bauteile von MMC mit SMD – LED ausgestattet und an Stelle der Stecklaternen auf der vorderen Pufferbohle montiert. Die hinteren Laternen stammen dagegen von Weinert, auch sie sind beleuchtet.  Einen neuen Platz fand der Hauptluftbehälter, welcher bei dieser Maschine unter dem hinteren Werkzeugkasten saß. An dieser Stelle ist beim Weinertbausatz nichts für den Anbau vorbereitet und so musste das Modell entsprechend modifiziert werden. Ebenso waren für die Anstellventile am Dampfdom und einige weitere Armaturen, wie die Luftpumpe, den Turbogenerator und die Sicherheitsventile Anpassungen notwendig. Selbst die Position der Griffstangen am Kessel musste geändert werden. Für den Anlagenbetrieb erhielt die Lok einen Decoder, der seinen Platz auf dem Rahmen im Bereich des Wasserkastens fand. Am Ende nahm der Bau genauso viel Zeit in Anspruch wie die Montage einer 01 oder 44, aber es hat sich gelohnt. Es entstand ein absolut authentisches Unikat, bei dem nicht davon auszugehen ist, dass es in dieser Umsetzung einmal als Großserienmodell auf den Markt kommt.

Auf dem Bild gut zu erkennen sind die geänderten, beleuchteten Frontlampen der Lok sowie die glatte Behelfsrauchkammertür.

 

 

Auf dem Bild gut zu erkennen sind die geänderten, beleuchteten Frontlampen der Lok sowie die glatte Behelfsrauchkammertür.

 

 

 

 

Im Einsatz auf der Anlage vor einer typischen Nebenbahngarnitur ist sie die perfekte Zuglok.

 

 

Im Einsatz auf der Anlage vor einer typischen Nebenbahngarnitur ist sie die perfekte Zuglok.

 

 

 

 

 

 

Sehr gut zu erkennen ist hier die geänderte Lage des Hauptluftbehälters.

 

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3D-Druckteile https://www.lokbau-stadelmann.de/3d-druckteile/ https://www.lokbau-stadelmann.de/3d-druckteile/#comments Wed, 28 Apr 2021 13:57:55 +0000 http://www.lokbau-stadelmann.de/?p=1183 Neu in unserem Sortiment sind 3D-Druckteile.Diese werden durch Michael Stadelmann entworfen und von unseren Dienstleister Matthias Baum gedruckt.

 

 

 

 

So können Sie über uns bereits die Ersatzrauchkammertür für ELNA 2 Lokomotiven beziehen. Hier sehen sie die fertig ausgerüstete und lackierte Rauchkammertür.

Preise erfahren Sie auf Anfrage.

 

 

 

 

 

 

Als weitere Teile können wir ihnen die Wasserkasteneinläufe für die 91 6376 anbieten. Diese wuden an die Weinertmodelle angepasst so das sie in Form und Größe genau passen.

 

 

 

 

 

 

Für den Individuellen bau ihrer BR 93 und 94 bieten wir Ihnen nun die Ersatzrauchkammertür für diese Modelle.

 

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Bausätze, Umbausätze und Bauteile https://www.lokbau-stadelmann.de/umbausaetze/ Sun, 09 Sep 2018 10:36:33 +0000 http://www.lokbau-stadelmann.de/?page_id=169 Auf dieser Seite finden Sie Umbausätze, Bausätze, Feinguss- und 3D-Druck-Teile welche Sie über uns beziehen können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kaiser Feinmechanik

 

 

 

Bausätze und Fertigmodelle von Stefan Deubner

 

 

 

 

 

 

 

3D-Druckteile für Ihre Lokomotiven

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