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93 1602 erhältlich als Teilesatz bestehend aus Wasserkästen, Führerhaus und Tender. Das Fahrwerk sowie der Kessel mit Aufbauten und Armaturen muß selbst beschafft werden.
Dieses Modell steht zum Verkauf (Preis VHB).
Wasserwagen, vierachsig
erhältlich als Bausatz oder Fertigmodell.
Feuerlöschtender, dreiachsig
erhältlich als Bausatz oder Fertigmodell.
Kranwagen, als Bausatz oder Fertigmodell erhältlich.
Werkbahnwagen, als Bausatz oder Fertigmodell erhältlich.
Der EDK 6a ist ein Eisenbahndrehkran welcher auf keiner Modellbahnanlage fehlen darf. Da er nicht von einem Großhersteller hergestellt wird . Haben wir uns ihm angenommen. Auf dem Bild ist das Ur-Handarbeitsmodell zu sehen. Im folgenden Link ist der erste Kran aus der Serie zu sehen Baubeschreibung EDK 6
Schmalspurkuppelwagen des Pollo, als Bausatz ohne Drehgestelle und als Fertigmodell erhältlich.
Schmalspurflachwagen, als Bausatz ohne Drehgestelle und als Fertigmodell erhältlich.
Schmalspurpackwagen, als Bausatz ohne Drehgestelle und als Fertigmodell erhältlich.
Schmalspurflachwagen, als Bausatz ohne Drehgestelle und als Fertigmodell erhältlich.
Trafo- und Umrichtertransportwagen, als Bausatz und als Fertigmodell erhältlich.
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Auftrag sollten einige Fahrzeuge in einen authentischen Betriebszustand versetzt werden. Dazu wurde das Dach, die Drehgestelle und auch partiell der Wagenkasten mit Revellfarben überlackiert. Auf diese in matt und seidenmatt aufgetragenen Farben konnte nach der Trocknung Pulverfarbe in unterschiedlichen Tönen aufgebracht werden. So entstand dieses Unikat sowie vier weitere Wagen.
Dieser Wagen entstand aus einem Conrad-Bausatz und einem Beschriftungssatz aus dem Hause Ostmodell. Es stellt einen Wagen in Epoche IV dar, der nur leicht patiniert wurde.
Hier die Beschriftung im Detail.
Dieser R61 von Piko war mit Ladegut zu versehen und leicht zu altern. Dazu wurde der Wagenenboden mit verschiedenen matten Grautönen lackiert und nach dem trocknen mit Pulverfarben behandelt. Das betraf auch das Fahrgestell. Das Ladegut blieb unbehandelt, da es sich hierbei um ein Neufahrzeug handelt.
Diese beiden Wagen galt es dezent zu altern. Die Beschriftung sollte möglichst lesbar bleiben und der allgemeine Zustand
der Epoche entsprechend. Somit beschränkte sich die „Kur“ auf das Fahrgestell und den unteren Bereich des Wagenkastens und Kessels. Beim Kessel noch zusätzlich auf den Einfüllstutzen. Gearbeitet wurde mit Revell-Farben und nach dem trocknen mit unterschiedlichen Pulverfarben.
Auch bei diesen Fahrzeugen sollte der Eindruck entstehen, daß es sich um im täglich
en Einsatz stehende Fahrzeuge handelt. Somit habe ich besonders im Bereich des Fahrwerkes mehrere matte Revellfarben in stark verdünntem Zustand aufgetragen und danach partiell wieder entfernt. Nach dem trocknen des letzten Farbauftrages kamen diverse Pulverfarben zum Einsatz. Diese haften auf dem matten Lack besonders gut und unterstreichen den gewünschten Betriebszustand.


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bekommen. Damit war der Bau eines Behelfskaliwagens möglich, der über Jahrzehnte in Ganzzügen zwischen den Abbaugebieten in Thüringen und Sachsen-Anhalt und dem Hafen Wismar verkehrte. Besonders die Leerwagenpendel erreichten dabei beachtliche Zuglängen. Planmäßig liefen in diesen Zügen 60 Wagen und Zuglok waren BR50.0 sowie 44.0 vom Bw Wismar, Wittenberge und Sangerhausen. Die vorbildgerechte Nachbildung eines solchen Zuges ist nun wieder möglich, weil das falsch ausgeführte Dach des Piko-Wagens durch ein korrektes, in Ätztechnik hergestelltes Tauschteil ersetzt werden kann. Interessenten melden sich bitte per e-mail.
Gut zu sehen s
ind hier die unterschiedlich ausgeführten Dachgiebel. Auf der Seite mit den Owala-Haltern endete das Dach mit dem Wagenkasten während es am anderen Ende zum Schutz der Beschlagteile und Kupplungen überstand.
Das Dach von oben mit den sechs Füllöffnungen und den typischen Holzleisten
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