95 020 und 95 005

Von Michael Stadelmann

Als bekennender Epoche III-Fahrer musste ich natürlich auch das aktuelle Roco-Modell entsprechend modifizieren. Nach eingehender Recherche war klar, daß dafür einige Änderungen auszuführen sind. Wie auf den Bildern gut sichtbar, habe ich neben der Speisepumpe auch die Sicherheitsventile geändert, sowie auch die originalen Loklaternen gegen beleuchtete Weinertlaternen getauscht. Der Wasserkasten erhielt an den Stirnseiten einen…

Baureihe 95

Von Michael Stadelmann

Hier finden sie alle Beiträge zur preußischen T20 oder späteren Baureihe 95     95 020                 95 0028-1 104

Die Sonneberger Starlok

Von Michael Stadelmann

Als vor fast fünfzig Jahren das sensationell detaillierte Piko-H0 Modell der Baureihe 95 auf den Markt kam, war es die 95 0028-1 von Meister Bätz, dem man damit ein Denkmal gesetzt hat. Diese Lok, damals noch im täglichen Einsatz stehend, bestach Dank dem Fleiß seiner Personale durch einen ausgezeichneten Pflegezustand und so war es kein…

95 020 von Roco

Von Michael Stadelmann

Die 95 020 entstand aus der Neubaukessel-95 von Roco. Eigentlich ein zeitgemässes Modell mit vielen Merkmalen des großen Vorbildes, die aber leider einem Einsatz als Epoche-III Modell im Wege stehen. Zu ändern waren: die Einströmkästen an zumindest einem Zylinder, die Speisepumpe, das fehlende Druckluftläutewerk, die fehlenden Fronttritte an den Wasserkästen, die Sicherheitsventile und die Positionierung…

Weinert Öl 44 der DR

Von Axel

Weinertmodell der BR44 mit Ölhauptfeuerung der DR. Das Modell hat jedoch einen Ersatzkessel ohne Speisedom, des weiteren einen Scheibenvorlaufradsatz von Teichmann sowie einen funktionsfähigen Ölpressenantrieb auf der letzten Kuppelachse.     Weinertmodell einer BR44 mit vierdomigem Originalkessel. Ein solcher Bausatz diente als Basis zum Umbau in die oben gezeigte Ausführung mit Ersatzkessel. 2180

Rückbau einer Öl 44

Von Axel

  Bei diesem Modell wurde analog der Vorbildlok ein Rückbau der Ölfeuerung vollzogen sowie die Lok mit einem dreidomigen Kessel versehen. Daher musste ein fertig gebautes Modell wieder zerlegt und entsprechend umgebaut werden. Das typische Erscheinungsbild einer ehemaligen Öllok sollte dabei herausgearbeitet werden. So blieb die Tenderrückwand sowie der eigentlich nicht mehr benötigte große Nassdampfverteiler…