Ein etwas anspruchsvolles Projekt war die Patinierung der zuvor umgenummerten 58 3025. Sie sollte ein möglichst authentisches Erscheinungsbild abgeben und wurde hierzu komplett zerlegt. Sämtliche Fahrwerksteile wurden separat und mehrfach mit unterschiedlichen Revellfarben lackiert. Diese wurden zumeist noch unter einander gemischt und nach einer mehrtägigen Trocknungszeit wurde alles wieder montiert. Nun erfolgte die farbliche Anpassung des Kessels und des Tenders. Die Tenderdrehgestelle erhielten hierfür als erstes eine Komplettlackierung in schwarz seidenmatt. Erhabene Teile wurden dann wieder freigelegt und das gesamte Fahrwerk mehrfach schwarzbraun matt überlackiert. Zum Schluss erfolgte auch hier noch eine Anpassung an die bereits lackierte Lokomotive. So entstand ein durchaus realistisches Modell einer täglich im Einsatz stehenden Betriebslok.